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	<title>Klimakommunikation &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
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	<description>Gemeinnützige Genossenschaft für nachhaltige Entwicklung</description>
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	<title>Klimakommunikation &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
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	<item>
		<title>bis30auf30: Lerngemeinschaften &#8211; klimagerechtes Leben vor Ort wagen</title>
		<link>https://klimakom.de/bis30auf30-lerngemeinschaften-klimagerechtes-leben-vor-ort-wagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 09:35:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährungswende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[bis30auf30]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Worum geht es? Die aus der regionalen Transformationsplattform forum1.5 entstandene Initiative bis30auf30 fördert den erforderlichen Transformationsprozess hin zu einer ressourcenschonenden, klimaneutralen, krisenfesteren, solidarischen, und damit enkeltauglichen Lebensweise. Gemäß ihrem Motto ist ihr Ziel den ökologischen Fußabdruck bis 2030 auf 30 Prozent des heutigen Durchschnittswertes zu reduzieren. Das Projekt ist darauf ausgerichtet, den ökologischen Fußabdruck individuell &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/bis30auf30-lerngemeinschaften-klimagerechtes-leben-vor-ort-wagen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„bis30auf30: Lerngemeinschaften &#8211; klimagerechtes Leben vor Ort wagen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Worum geht es?</h3>



<p>Die aus der regionalen Transformationsplattform <a href="https://forum1punkt5.de"><em>forum1.5</em></a> entstandene Initiative bis30auf30 fördert den erforderlichen Transformationsprozess hin zu einer ressourcenschonenden, klimaneutralen, krisenfesteren, solidarischen, und damit enkeltauglichen Lebensweise. Gemäß ihrem Motto ist ihr Ziel den ökologischen Fußabdruck bis 2030 auf 30 Prozent des heutigen Durchschnittswertes zu reduzieren. Das Projekt ist darauf ausgerichtet, den ökologischen Fußabdruck individuell und insbesondere in Gemeinschaften deutlich zu reduzieren. Dabei orientiert es sich am Pariser Klimaschutzabkommen und dem Ziel, die Erderhitzung möglichst auf 1,5 Grad zu beschränken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jetzt handeln – Gemeinsam der Klimakrise entgegentreten</h3>



<p>Mit dem im Rahmen der Verbändeförderung des Umweltbundesamt geförderten Projekts &#8222;Gemeinsam auf dem Weg: Bis 30 auf 30&#8220; (01-12/2023) sowie dem Folgeprojekt &#8222;Lerngemeinschaften &#8211; klimagerechtes Leben vor Ort wagen&#8220; (04/2024-06/2025) bietet KlimaKom lokalen Gruppen Orientierung und Begleitung, in ihrer Gemeinschaft, in der privaten Lebensführung oder ihrem unternehmerischen Wirken einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Diese Lerngruppen können aus Einzelpersonen, Wohn- und Lebensgemeinschaften, Familien, Nachbarschaften, Kommunen, Unternehmen oder Institutionen bestehen. Mit dem Format der Lerngruppen soll ein bedürfnisorientierter Lernraum geschaffen werden, indem zusammen mit den Teilnehmenden explorativ neue Handlungsfelder erschlossen werden. Folgenden Fragen wird nachgegangen: Welche Vorstellung haben wir vom guten Leben in der Zukunft? Wie können wir das Potential in der Gruppe nutzen, um Transformation vor Ort voranzutreiben? Wo können wir ansetzen, um soziale und ökologische Lebensweisen zu etablieren? Gerade tiefgreifendere gesellschaftliche Veränderungen benötigen Ausdauer und Durchhaltevermögen. Grenzen des eigenen Handelns gilt es gemeinsam im größeren Kreis – auf institutioneller Ebene des Kirchenkreises strategisch anzugehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Projektwoche RSS Nürnberg</h3>



<p>Im Jahr 2024 wurde eine Projektwoche zum Thema klimafreundliche Schule an der Rudolph-Steiner-Schule in Nürnberg mit rund 300 Schülerinnen und Schülern durchgeführt. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Schüler:innen wurde eine Treibhausgasbilanz der Schule erstellt, die klimafreundlichkeit der eigenen Schule analysiert und Projektideen entwickelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">RegioCOP Oberfranken</h3>



<p>Im November 2024 unterstützte KlimaKom die RegioCOP 2024, die regionale Klimakonferenz für Oberfranken, die sich als „Conference of Pioneers“ versteht. Die RegioCOP 2024 beinhaltete folgende Formate an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Auftaktveranstaltung </strong>mit Impulsvorträgen und Podiumsdiskussionen zu den Fortschritten und Herausforderungen des regionalen Klimaschutzes</li>



<li><strong>Teilkonferenzen</strong> zu zentralen Themen wie Energie, Mobilität, Biodiversität, Wasser, Ernährung, Bauen, Bildung und kommunalem Klimaschutz</li>



<li><strong>Abschlussveranstaltung</strong> mit der Vorstellung und Verabschiedung der gemeinsamen Resolution, die konkrete Forderungen und Maßnahmen für die Region formuliert.</li>
</ul>



<p>Rückblick zur RegioCOP 2024: <a href="https://regiocop.de/regiocop-2024/">https://regiocop.de/regiocop-2024/</a></p>



<p><strong></strong>Die Resolution der Regionalen Klimakonferenz steht hier zur Unterzeichnung bereit:<strong> </strong><a href="https://regiocop.de/abschlusserklaerung-2024/">https://regiocop.de/abschlusserklaerung-2024/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Frühjahrsforum und Zwischenkonferenz RegioCOP</h3>



<p>Beim diesjährigen Frühjahrsforum des forum1.5 gab es zwei inhaltliche Workshops zu Klimaschutz und Rechtsradikalismus und zur Zukunft der solidarischen Ernährungswende in der Region und um die Zwischenkonferenz der RegioCOP als Planungskonferenz. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-forum-1-5 wp-block-embed-forum-1-5"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="UpCGQPra8k"><a href="https://forum1punkt5.de/workshop-klimaschutz-und-rechtsradikalismus-erfahrungen-und-handlungsansaetze/">Workshop Klimaschutz und Rechtsradikalismus – Erfahrungen und Handlungsansätze</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Workshop Klimaschutz und Rechtsradikalismus – Erfahrungen und Handlungsansätze&#8220; &#8212; forum1.5" src="https://forum1punkt5.de/workshop-klimaschutz-und-rechtsradikalismus-erfahrungen-und-handlungsansaetze/embed/#?secret=FLtFqjKGL1#?secret=UpCGQPra8k" data-secret="UpCGQPra8k" width="525" height="296" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-forum-1-5 wp-block-embed-forum-1-5"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="OXNsKE5t9H"><a href="https://forum1punkt5.de/solawi-im-wandel-zukunft-gutes-und-gesundes-leben-in-bayreuth-und-region/">SoLaWi im Wandel &#8211; Zukunft gutes und gesundes Leben in Bayreuth und Region?</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;SoLaWi im Wandel &#8211; Zukunft gutes und gesundes Leben in Bayreuth und Region?&#8220; &#8212; forum1.5" src="https://forum1punkt5.de/solawi-im-wandel-zukunft-gutes-und-gesundes-leben-in-bayreuth-und-region/embed/#?secret=q3NvgODCSF#?secret=OXNsKE5t9H" data-secret="OXNsKE5t9H" width="525" height="296" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Förderung</h3>



<p>Dieses Projekt wurde gefördert durch das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Umweltbundesamt</strong></a> und das <a href="https://www.bmuv.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz</strong></a>. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages.</p>



<p>Förderkennzeichen:</p>



<p>Laufzeit: 01.04.2024 &#8211; 30.06.2025</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img decoding="async" width="300" height="84" src="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/BUM_logo-1-300x84-1.png" alt="" class="wp-image-2447"/></figure>
</div>


<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="149" src="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/UBA_logo-300x149-1.png" alt="" class="wp-image-2446"/></figure>



<p>Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autorinnen und Autoren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimaanpassung in der Sozialen Arbeit &#8211; ein Leitfaden für Einrichtungen und Dienste</title>
		<link>https://klimakom.de/klimaanpassung-in-der-sozialen-arbeit-ein-leitfaden-fuer-einrichtungen-und-dienste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 12:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung in der sozialen Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[AnpaSo]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Klimakrise stellt soziale Einrichtungen vor neue Herausforderungen – besonders dort, wo vulnerable Gruppen betroffen sind. Gemeinsam mit Janina Yeung und Lisa Dörfler vom Paritätischen Gesamtverband, Dr. Andrea Nakoinz und Juliane Mirow von KLUG Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e. V. hat David Kienle von der KlimaKom gemeinnützige eG einen praxisnahen Leitfaden entwickelt, der soziale Träger &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimaanpassung-in-der-sozialen-arbeit-ein-leitfaden-fuer-einrichtungen-und-dienste/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimaanpassung in der Sozialen Arbeit &#8211; ein Leitfaden für Einrichtungen und Dienste“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Klimakrise stellt soziale Einrichtungen vor neue Herausforderungen – besonders dort, wo vulnerable Gruppen betroffen sind. Gemeinsam mit Janina Yeung und Lisa Dörfler vom Paritätischen Gesamtverband, Dr. Andrea Nakoinz und Juliane Mirow von KLUG Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e. V. hat David Kienle von der KlimaKom gemeinnützige eG einen praxisnahen Leitfaden entwickelt, der soziale Träger bei der Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen unterstützt. Der Leitfaden bietet konkrete Handlungsempfehlungen, Sofortmaßnahmen und Anleitungen zur Entwicklung eigener Anpassungskonzepte.</p>



<p>Die Auswirkungen der Klimakrise sind in Deutschland deutlich spürbar – extreme Wetterereignisse, wie Hitzewellen, Dürren, Starkregen und Sturzfluten treten immer häufiger und stärker auf. Besonders davon gefährdet sind ältere Menschen, pflegebedürftige Personen, Kinder, Geflüchtete, wohnungslose Menschen sowie Menschen mit Behinderungen und Vorerkrankungen. Diese Menschen sind vor den Gefahren der Klimakrise oft nicht ausreichend geschützt.</p>



<p>Trotz dieser Herausforderungen verfügen nur wenige soziale Einrichtungen über Strategien zur Klimaanpassung. Dieser Leitfaden soll einen ersten Beitrag dazu leisten, die Anpassung an die Folgen der Klimakrise zu unter stützen – jetzt und in Zukunft. Er beschreibt die Herausforderungen, die die Klimakrise für soziale Einrichtungen und Dienste sowie deren Mitarbeitenden, Klient<em>*</em>innen und Nutzer*innen mit sich bringt, und zeigt, wie gezielte Anpassungsmaßnahmen zum Schutz dieser Gruppen beitragen können. Zudem wird dargestellt, wie Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen strategisch umgesetzt werden kann.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://cloud.paritaet.org/s/sE3zGJ7FTLeKkfo"><img loading="lazy" decoding="async" width="556" height="733" src="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/leitfaden-klak-soziale-einrichtungen.png" alt="" class="wp-image-2535" style="width:234px;height:auto" srcset="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/leitfaden-klak-soziale-einrichtungen.png 556w, https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/leitfaden-klak-soziale-einrichtungen-228x300.png 228w" sizes="auto, (max-width: 556px) 100vw, 556px" /></a></figure>
</div>


<p>Der Leitfaden kann hier kostenlos heruntergeladen werden: <a href="https://cloud.paritaet.org/s/sE3zGJ7FTLeKkfo">https://cloud.paritaet.org/s/sE3zGJ7FTLeKkfo</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimafit</title>
		<link>https://klimakom.de/klimafit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 11:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umweltbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Transformationsforschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2752</guid>

					<description><![CDATA[Klimawandel vor der Haustür! Was kann ich tun? Rund um den Globus fordern Menschen ein entschlossenes Handeln für mehr Klimaschutz von Politik und Wirtschaft. Kommunen sind Schlüsselakteure in diesem Prozess. Welche Verantwortung sie tragen und welche Möglichkeiten es gibt, dem Klimawandel auf regionaler Ebene entgegenzuwirken, können Interessierte seit 2017 im Kurs „klimafit – Klimawandel vor &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimafit/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimafit“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Klimawandel vor der Haustür! Was kann ich tun?</h2>



<p>Rund um den Globus fordern Menschen ein entschlossenes Handeln für mehr Klimaschutz von Politik und Wirtschaft. Kommunen sind Schlüsselakteure in diesem Prozess. Welche Verantwortung sie tragen und welche Möglichkeiten es gibt, dem Klimawandel auf regionaler Ebene entgegenzuwirken, können Interessierte seit 2017 im Kurs „klimafit – Klimawandel vor der Haustür! Was kann ich tun?“ erfahren und tiefer dazu einsteigen. Von Herbst 2021 bis Dezember 2024 stellte Klima-Kom für das vom WWF Deutschland beauftragte Projekt den „Hub Bayern“. KlimaKom betreute alle bayerischen Standorte und schuf interessierten Volkshochschulen dabei eine Plattform für ein klimafit-Format. KlimaKom organisierte Kursleitungen, sprach Volkhochschulen an und vernetzt die interessierten Volkshochschulen mit den lokalen und regionalen Klimaschutzmanagements.</p>



<h2 class="wp-block-heading">klimafit: gemeinsam handeln, jetzt!</h2>



<p>Bei dem Projekt „klimafit: gemeinsam handeln, jetzt!“, handelt es sich um ein Kurskonzept zur Durchführung an Volkshochschulen und kirchlichen Erwachsenenbildungseinrichtungen in Oberfranken mit dem Ziel, Menschen vor Ort über die lokalen du regionalen Folgen des Klimawandels zu informieren und sie für ein Engagement im Klimaschutz zu motivieren. Durch die Einbindung der regionalen Klimaschutzmanagements, sowie lokaler Initiativen, die sich für eine sozial-ökologische Transformation einsetzen, erhalten die Kursteilnehmenden nicht nur Informationen, sondern auch Kontakte und praktische Anregungen, um sich auch über den Kurs hinaus in ihrer Region zu engagieren. Ziel der fünfteiligen Kursreihe ist es, interessierte Menschen in Oberfranken durch Wissens- und Kontaktvermittlung für den kommunalen Klimaschutz zu motivieren und konkrete Projekte vor Ort anzustoßen.</p>



<p>Mehr zu Klimafit: <a href="https://www.klimafit-kurs.de">https://www.klimafit-kurs.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werkzeugkasten des Wandels: Vertiefte Erhebung von Akteur*innen und Kommunen im Bereich Nachhaltig Leben</title>
		<link>https://klimakom.de/werkzeugkasten-des-wandels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 12:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährungswende]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Regionale Netzsstelle Nachhaltigkeitsstrategien der Bundesregierung (in Bayern und Baden-Württemberg RENN.sued) hat sich zum Ziel gesetzt, die relevanten Akteur*innen der Nachhaltigkeitslandschaft zu identifizieren und quantitativ für Baden-Württemberg und Bayern zu erfassen. Vorgeschaltet wurde ein literaturbasierter Systematisierungsvorschlag erarbeitet, der sicherstellte, dass alle Themenfelder der Nachhaltigkeit integriert werden. In der quantitativen Datenerfassung standen Nachhaltigkeitsinitiativen und Aktivitäten der &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/werkzeugkasten-des-wandels/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Werkzeugkasten des Wandels: Vertiefte Erhebung von Akteur*innen und Kommunen im Bereich Nachhaltig Leben“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Regionale Netzsstelle Nachhaltigkeitsstrategien der Bundesregierung (in Bayern und Baden-Württemberg RENN.sued) hat sich zum Ziel gesetzt, die relevanten Akteur*innen der Nachhaltigkeitslandschaft zu identifizieren und quantitativ für Baden-Württemberg und Bayern zu erfassen. Vorgeschaltet wurde ein literaturbasierter Systematisierungsvorschlag erarbeitet, der sicherstellte, dass alle Themenfelder der Nachhaltigkeit integriert werden. In der quantitativen Datenerfassung standen Nachhaltigkeitsinitiativen und Aktivitäten der Kommunen bzw. kommunaler Verbünde im Fokus. Auf Grundlage der durchgeführten Bestandsaufnahme konnten weitere themenspezifische Netzwerke und ein Verteiler aufgebaut werden, um weitere Kooperationspartner*innen und Mitstreiter*innen für Veranstaltungen zu gewinnen. Die Bestandsaufnahme konzentriert sich vor allem auf die von RENN.sued bearbeiteten Themenschwerpunkte nachhaltiger Konsum (Lebensmittel &amp; Kleidung), nachhaltige Mobilität, Ressourcenschonung und nachhaltige Beschaffung. Als weiterer Projektbaustein wurde ein digitaler &#8222;Werkzeugkasten Wandel&#8220; erarbeitet, in dem kommunale und zivilgesellschaftliche Best-Practice-Beispiele aus allen Bereichen der Nachhaltigkeit auf einer benutzerfreundlichen Plattform dargestellt werden.</p>



<p>Mehr Informationen: <a href="https://retro.renn-netzwerk.de/sued/infothek">https://retro.renn-netzwerk.de/sued/infothek</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>bis30auf30: Gemeinsam auf dem Weg</title>
		<link>https://klimakom.de/bis30auf30-gemeinsam-auf-dem-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 10:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungswende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bis30auf30]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2445</guid>

					<description><![CDATA[Worum geht es? Die aus der regionalen Transformationsplattform forum1.5 entstandene Initiative bis30auf30 fördert den erforderlichen Transformationsprozess hin zu einer ressourcenschonenden, klimaneutralen, krisenfesteren, solidarischen, und damit enkeltauglichen Lebensweise. Gemäß ihrem Motto ist ihr Ziel den ökologischen Fußabdruck bis 2030 auf 30 Prozent des heutigen Durchschnittswertes zu reduzieren. Das Projekt ist darauf ausgerichtet, den ökologischen Fußabdruck individuell &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/bis30auf30-gemeinsam-auf-dem-weg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„bis30auf30: Gemeinsam auf dem Weg“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Worum geht es?</h3>



<p>Die aus der regionalen Transformationsplattform <a href="https://forum1punkt5.de"><em>forum1.5</em></a> entstandene Initiative bis30auf30 fördert den erforderlichen Transformationsprozess hin zu einer ressourcenschonenden, klimaneutralen, krisenfesteren, solidarischen, und damit enkeltauglichen Lebensweise. Gemäß ihrem Motto ist ihr Ziel den ökologischen Fußabdruck bis 2030 auf 30 Prozent des heutigen Durchschnittswertes zu reduzieren. Das Projekt ist darauf ausgerichtet, den ökologischen Fußabdruck individuell und insbesondere in Gemeinschaften deutlich zu reduzieren. Dabei orientiert es sich am Pariser Klimaschutzabkommen und dem Ziel, die Erderhitzung möglichst auf 1,5 Grad zu beschränken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lerngemeinschaften</h3>



<p>Mit dem im Rahmen der Verbändeförderung des Umweltbundesamt geförderten Projekts &#8222;Gemeinsam auf dem Weg: Bis 30 auf 30&#8220; (01-12/2023) sowie dem Folgeprojekt &#8222;Lerngemeinschaften &#8211; klimagerechtes Leben vor Ort wagen&#8220; (04/2024-06/2025) bietet KlimaKom lokalen Gruppen Orientierung und Begleitung, in ihrer Gemeinschaft, in der privaten Lebensführung oder ihrem unternehmerischen Wirken einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Diese Lerngruppen können aus Einzelpersonen, Wohn- und Lebensgemeinschaften, Familien, Nachbarschaften, Kommunen, Unternehmen oder Institutionen bestehen. Mit dem Format der Lerngruppen soll ein bedürfnisorientierter Lernraum geschaffen werden, indem zusammen mit den Teilnehmenden explorativ neue Handlungsfelder erschlossen werden. Folgenden Fragen wird nachgegangen: Welche Vorstellung haben wir vom guten Leben in der Zukunft? Wie können wir das Potential in der Gruppe nutzen, um Transformation vor Ort voranzutreiben? Wo können wir ansetzen, um soziale und ökologische Lebensweisen zu etablieren? Gerade tiefgreifendere gesellschaftliche Veränderungen benötigen Ausdauer und Durchhaltevermögen. Grenzen des eigenen Handelns gilt es gemeinsam im größeren Kreis – auf institutioneller Ebene des Kirchenkreises strategisch anzugehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lerngemeinschaften sind bereits in Coburg und Nürnberg entstanden</h3>



<p>Begleitet werden die Gruppen von geschulten Gruppenleitungen und Moderator*innen der KlimaKom, die zum einen inhaltliche Hintergründe aufbereiten, ein Projektmanagement für die gemeinsam entwickelten &#8222;Klimaprojekte&#8220; aufsetzen und zum anderen für die Struktur und den Zusammenhalt der Gruppe sorgen. Neben dem Aufbau und der Verstetigung selbstorganisierter Lerngemeinschaften soll im Rahmen des Projekts auch eine &#8222;Akademie für Lerngemeinschaften&#8220; konzipiert werden, in der leicht zugängliche Austauschformate und -kanäle entwickelt werden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Förderung</h3>



<p>Dieses Projekt wurde gefördert durch das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Umweltbundesamt</strong></a> und das <a href="https://www.bmuv.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz</strong></a>. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages.</p>



<p>Förderkennzeichen:</p>



<p>Laufzeit: 01.01.2023 &#8211; 31.12.2023</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="84" src="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/BUM_logo-1-300x84-1.png" alt="" class="wp-image-2447"/></figure>
</div>


<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="149" src="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/UBA_logo-300x149-1.png" alt="" class="wp-image-2446"/></figure>



<p>Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autorinnen und Autoren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zukunftslabore für Kommunen</title>
		<link>https://klimakom.de/zukunftslabore-fuer-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 09:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beteiligungsveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungswende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2429</guid>

					<description><![CDATA[Im Anschluss an die Erstellung des Klimahandbuchs wurde das Format der „Zukunftslabore für Kommunen“ erarbeitetet. Das ein- bis zweitägige Praxisseminar trägt die Inhalte des Klima-Handbuchs in die Kommune und möchte dabei unterstützen Transformationsprozesse vor Ort mit den lokalen Akteuren anzustoßen und voranzutreiben. Angesprochen wird ein möglichst breiter Personenkreis aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, um &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/zukunftslabore-fuer-kommunen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Zukunftslabore für Kommunen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Anschluss an die Erstellung des Klimahandbuchs wurde das Format der „Zukunftslabore für Kommunen“ erarbeitetet. Das ein- bis zweitägige Praxisseminar trägt die Inhalte des Klima-Handbuchs in die Kommune und möchte dabei unterstützen Transformationsprozesse vor Ort mit den lokalen Akteuren anzustoßen und voranzutreiben. Angesprochen wird ein möglichst breiter Personenkreis aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, um gemeinsame Ziele sowie auf die lokalen Gegebenheiten abgestimmte Maßnahmen zu erarbeiten und so einen Grundstein für eine zukünftige Zusammenarbeit zu legen.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klima-Handbuch für Kommunen</title>
		<link>https://klimakom.de/klimahandbuch-fuer-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungswende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Klima-Handbuch für Kommunen gibt einerseits einen Überblick über die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit – Umwelt-, Klima- und zunehmend auch soziale Krise – und beschreibt Handlungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene in den Themenfeldern Energie, Mobilität, Bauen und Wohnen, Wirtschaft und Konsum sowie Ernährung und Landwirtschaft. Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen wird deutlich, dass an vielen Stellen bereits &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimahandbuch-fuer-kommunen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klima-Handbuch für Kommunen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Klima-Handbuch für Kommunen gibt einerseits einen Überblick über die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit – Umwelt-, Klima- und zunehmend auch soziale Krise – und beschreibt Handlungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene in den Themenfeldern Energie, Mobilität, Bauen und Wohnen, Wirtschaft und Konsum sowie Ernährung und Landwirtschaft. Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen wird deutlich, dass an vielen Stellen bereits erfolgreich klima-, ressourcenschonende und solidarische Praktiken gelebt werden und die Kommune eine entscheidende Rolle beim Erfolg solcher Projekte spielen kann. Diese Pioniere des Wandels machen Mut sich ebenfalls auf den Weg zu machen.</p>



<p>Das Grundlagenwerk wurde 2020 im Auftrag des Bayernforums der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) geschaffen. In Kooperation mit den jeweiligen Länderbüros der FES wurden weitere Klima-Handbücher für die Bundesländer Hessen und NRW entwickelt. Weitere Bücher für Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz / Saarland sowie Brandenburg, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern sind in der Umsetzung sowie eine Neuauflage des Handbuchs für Bayern.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bayern (2020): <a href="https://library.fes.de/pdf-files/akademie/bayern/16533.pdf">https://library.fes.de/pdf-files/akademie/bayern/16533.pdf</a></li>



<li>Hessen (2021): <a href="http://library.fes.de/pdf-files/bueros/hessen/18324.pdf">http://library.fes.de/pdf-files/bueros/hessen/18324.pdf</a></li>



<li>NRW (2022): <a href="http://library.fes.de/pdf-files/bueros/nrw/19283.pdf">http://library.fes.de/pdf-files/bueros/nrw/19283.pdf</a></li>



<li>Rheinland-Pfalz und Saarland (2022): <a href="https://library.fes.de/pdf-files/bueros/mainz/19781.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://library.fes.de/pdf-files/bueros/mainz/19781.pdf</a></li>



<li>Brandenburg (2022): <a href="https://library.fes.de/pdf-files/bueros/brandenburg/19863.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://library.fes.de/pdf-files/bueros/brandenburg/19863.pdf</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Augsburger Klimaschutzstrategie</title>
		<link>https://klimakom.de/augsburger-klimaschutzstrategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 09:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Augsburg hat sich zum politischen Ziel gesetzt, ihre CO2-Emissionen bis 2030 zu halbieren und schließlich Klimaneutralität zu erreichen. Hierfür sind umfangreiche Veränderungsprozesse in unterschiedlichen Handlungsbereichen erforderlich. Für das Anstoßen und strategische Begleiten dieser Prozesse bedarf es sowohl eines ambitionierten als auch eines konkreten und strukturierten Fahrplans, der die notwendigen Entwicklungspfade und Maßnahmen aufzeigt. &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/augsburger-klimaschutzstrategie/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Augsburger Klimaschutzstrategie“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
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<p>Die Stadt Augsburg hat sich zum politischen Ziel gesetzt, ihre CO2-Emissionen bis 2030 zu halbieren und schließlich Klimaneutralität zu erreichen. Hierfür sind umfangreiche Veränderungsprozesse in unterschiedlichen Handlungsbereichen erforderlich. Für das Anstoßen und strategische Begleiten dieser Prozesse bedarf es sowohl eines ambitionierten als auch eines konkreten und strukturierten Fahrplans, der die notwendigen Entwicklungspfade und Maßnahmen aufzeigt. Es braucht klar definierte Umsetzungsschritte und die dazu notwendigen politischen Weichenstellungen. Für die Stadt Augsburg haben wir die zentralen Handlungsfelder definiert und Reduktionspfade aufgezeigt. Die strategischen Ansätze und daraus resultierenden Maßnahmen wurden auf die operationelle Ebene heruntergebrochen. Neben der Beleuchtung des aktuellen Status des städtischen Klimaschutzcontrollings war eine begleitende Akteursbeteiligung Teil der Studie. Ergebnis war eine Anleitung für einen Transformationsprozess, der in Bündnissen zwischen Stadtpolitik, Stadtverwaltung, kommunalen Beteiligungen sowie der Stadtgesellschaft und der Wirtschaft in den nächsten Jahren zu verwirklichen ist.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.augsburg.de/fileadmin/user_upload/umwelt_soziales/umwelt/klima%20und%20energie/Studie_Klimaschutz_2030_Version_03_02_2022.pdf">Studie als PDF</a></li>



<li><a href="https://www.augsburg.de/fileadmin/user_upload/umwelt_soziales/umwelt/klima%20und%20energie/22-02-02_Klimastudie_Augsburg_Zusammenfassung.pdf">Zusammenfassung der Studie als PDF</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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