<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Resilienz &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
	<atom:link href="https://klimakom.de/category/resilienz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://klimakom.de</link>
	<description>Gemeinnützige Genossenschaft für nachhaltige Entwicklung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Feb 2026 10:19:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>

<image>
	<url>https://klimakom.de/wp-content/uploads/2024/09/cropped-KK-Icon-abgerundet-32x32.png</url>
	<title>Resilienz &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
	<link>https://klimakom.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>bis30auf30: Lerngemeinschaften &#8211; klimagerechtes Leben vor Ort wagen</title>
		<link>https://klimakom.de/bis30auf30-lerngemeinschaften-klimagerechtes-leben-vor-ort-wagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 09:35:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährungswende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[bis30auf30]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2449</guid>

					<description><![CDATA[Worum geht es? Die aus der regionalen Transformationsplattform forum1.5 entstandene Initiative bis30auf30 fördert den erforderlichen Transformationsprozess hin zu einer ressourcenschonenden, klimaneutralen, krisenfesteren, solidarischen, und damit enkeltauglichen Lebensweise. Gemäß ihrem Motto ist ihr Ziel den ökologischen Fußabdruck bis 2030 auf 30 Prozent des heutigen Durchschnittswertes zu reduzieren. Das Projekt ist darauf ausgerichtet, den ökologischen Fußabdruck individuell &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/bis30auf30-lerngemeinschaften-klimagerechtes-leben-vor-ort-wagen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„bis30auf30: Lerngemeinschaften &#8211; klimagerechtes Leben vor Ort wagen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Worum geht es?</h3>



<p>Die aus der regionalen Transformationsplattform <a href="https://forum1punkt5.de"><em>forum1.5</em></a> entstandene Initiative bis30auf30 fördert den erforderlichen Transformationsprozess hin zu einer ressourcenschonenden, klimaneutralen, krisenfesteren, solidarischen, und damit enkeltauglichen Lebensweise. Gemäß ihrem Motto ist ihr Ziel den ökologischen Fußabdruck bis 2030 auf 30 Prozent des heutigen Durchschnittswertes zu reduzieren. Das Projekt ist darauf ausgerichtet, den ökologischen Fußabdruck individuell und insbesondere in Gemeinschaften deutlich zu reduzieren. Dabei orientiert es sich am Pariser Klimaschutzabkommen und dem Ziel, die Erderhitzung möglichst auf 1,5 Grad zu beschränken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jetzt handeln – Gemeinsam der Klimakrise entgegentreten</h3>



<p>Mit dem im Rahmen der Verbändeförderung des Umweltbundesamt geförderten Projekts &#8222;Gemeinsam auf dem Weg: Bis 30 auf 30&#8220; (01-12/2023) sowie dem Folgeprojekt &#8222;Lerngemeinschaften &#8211; klimagerechtes Leben vor Ort wagen&#8220; (04/2024-06/2025) bietet KlimaKom lokalen Gruppen Orientierung und Begleitung, in ihrer Gemeinschaft, in der privaten Lebensführung oder ihrem unternehmerischen Wirken einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Diese Lerngruppen können aus Einzelpersonen, Wohn- und Lebensgemeinschaften, Familien, Nachbarschaften, Kommunen, Unternehmen oder Institutionen bestehen. Mit dem Format der Lerngruppen soll ein bedürfnisorientierter Lernraum geschaffen werden, indem zusammen mit den Teilnehmenden explorativ neue Handlungsfelder erschlossen werden. Folgenden Fragen wird nachgegangen: Welche Vorstellung haben wir vom guten Leben in der Zukunft? Wie können wir das Potential in der Gruppe nutzen, um Transformation vor Ort voranzutreiben? Wo können wir ansetzen, um soziale und ökologische Lebensweisen zu etablieren? Gerade tiefgreifendere gesellschaftliche Veränderungen benötigen Ausdauer und Durchhaltevermögen. Grenzen des eigenen Handelns gilt es gemeinsam im größeren Kreis – auf institutioneller Ebene des Kirchenkreises strategisch anzugehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Projektwoche RSS Nürnberg</h3>



<p>Im Jahr 2024 wurde eine Projektwoche zum Thema klimafreundliche Schule an der Rudolph-Steiner-Schule in Nürnberg mit rund 300 Schülerinnen und Schülern durchgeführt. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Schüler:innen wurde eine Treibhausgasbilanz der Schule erstellt, die klimafreundlichkeit der eigenen Schule analysiert und Projektideen entwickelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">RegioCOP Oberfranken</h3>



<p>Im November 2024 unterstützte KlimaKom die RegioCOP 2024, die regionale Klimakonferenz für Oberfranken, die sich als „Conference of Pioneers“ versteht. Die RegioCOP 2024 beinhaltete folgende Formate an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Auftaktveranstaltung </strong>mit Impulsvorträgen und Podiumsdiskussionen zu den Fortschritten und Herausforderungen des regionalen Klimaschutzes</li>



<li><strong>Teilkonferenzen</strong> zu zentralen Themen wie Energie, Mobilität, Biodiversität, Wasser, Ernährung, Bauen, Bildung und kommunalem Klimaschutz</li>



<li><strong>Abschlussveranstaltung</strong> mit der Vorstellung und Verabschiedung der gemeinsamen Resolution, die konkrete Forderungen und Maßnahmen für die Region formuliert.</li>
</ul>



<p>Rückblick zur RegioCOP 2024: <a href="https://regiocop.de/regiocop-2024/">https://regiocop.de/regiocop-2024/</a></p>



<p><strong></strong>Die Resolution der Regionalen Klimakonferenz steht hier zur Unterzeichnung bereit:<strong> </strong><a href="https://regiocop.de/abschlusserklaerung-2024/">https://regiocop.de/abschlusserklaerung-2024/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Frühjahrsforum und Zwischenkonferenz RegioCOP</h3>



<p>Beim diesjährigen Frühjahrsforum des forum1.5 gab es zwei inhaltliche Workshops zu Klimaschutz und Rechtsradikalismus und zur Zukunft der solidarischen Ernährungswende in der Region und um die Zwischenkonferenz der RegioCOP als Planungskonferenz. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-forum-1-5 wp-block-embed-forum-1-5"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="UpCGQPra8k"><a href="https://forum1punkt5.de/workshop-klimaschutz-und-rechtsradikalismus-erfahrungen-und-handlungsansaetze/">Workshop Klimaschutz und Rechtsradikalismus – Erfahrungen und Handlungsansätze</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Workshop Klimaschutz und Rechtsradikalismus – Erfahrungen und Handlungsansätze&#8220; &#8212; forum1.5" src="https://forum1punkt5.de/workshop-klimaschutz-und-rechtsradikalismus-erfahrungen-und-handlungsansaetze/embed/#?secret=FLtFqjKGL1#?secret=UpCGQPra8k" data-secret="UpCGQPra8k" width="525" height="296" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-forum-1-5 wp-block-embed-forum-1-5"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="OXNsKE5t9H"><a href="https://forum1punkt5.de/solawi-im-wandel-zukunft-gutes-und-gesundes-leben-in-bayreuth-und-region/">SoLaWi im Wandel &#8211; Zukunft gutes und gesundes Leben in Bayreuth und Region?</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;SoLaWi im Wandel &#8211; Zukunft gutes und gesundes Leben in Bayreuth und Region?&#8220; &#8212; forum1.5" src="https://forum1punkt5.de/solawi-im-wandel-zukunft-gutes-und-gesundes-leben-in-bayreuth-und-region/embed/#?secret=q3NvgODCSF#?secret=OXNsKE5t9H" data-secret="OXNsKE5t9H" width="525" height="296" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Förderung</h3>



<p>Dieses Projekt wurde gefördert durch das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Umweltbundesamt</strong></a> und das <a href="https://www.bmuv.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz</strong></a>. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages.</p>



<p>Förderkennzeichen:</p>



<p>Laufzeit: 01.04.2024 &#8211; 30.06.2025</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img decoding="async" width="300" height="84" src="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/BUM_logo-1-300x84-1.png" alt="" class="wp-image-2447"/></figure>
</div>


<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="149" src="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/UBA_logo-300x149-1.png" alt="" class="wp-image-2446"/></figure>



<p>Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autorinnen und Autoren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Workshops zur nachhaltigen Regionalentwicklung für den Naturpark Steigerwald</title>
		<link>https://klimakom.de/workshops-nachhaltige-regionalentwicklung-und-bildung-fuer-nachhaltige-regionalentwicklung-fuer-den-naturpark-steigerwald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2791</guid>

					<description><![CDATA[Zur Fortschreibung des Pflege- und Entwicklungsplanes beschäftigte sich die Geschäftsstelle des Naturparks Steigerwald vorbereitend mit den neu zu erschließenden Handlungsfeldern „Nachhaltige Regionalentwicklung“ und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. In zwei eintägigen Workshops mit den Naturpark-Partner*innen wurden Handlungsbedarfe identifiziert und eine Roadmap für die Weiterarbeit erstellt. Die KlimaKom hat in Kooperation mit dem Büro regionalENTWICKLUNG appel-kummer beide &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/workshops-nachhaltige-regionalentwicklung-und-bildung-fuer-nachhaltige-regionalentwicklung-fuer-den-naturpark-steigerwald/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Workshops zur nachhaltigen Regionalentwicklung für den Naturpark Steigerwald“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zur Fortschreibung des Pflege- und Entwicklungsplanes beschäftigte sich die Geschäftsstelle des Naturparks Steigerwald vorbereitend mit den neu zu erschließenden Handlungsfeldern „Nachhaltige Regionalentwicklung“ und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. In zwei eintägigen Workshops mit den Naturpark-Partner*innen wurden Handlungsbedarfe identifiziert und eine Roadmap für die Weiterarbeit erstellt. Die KlimaKom hat in Kooperation mit dem Büro regionalENTWICKLUNG appel-kummer beide Veranstaltungen vorbereitet, moderiert und eine Dokumentation erstellt.</p>



<p>Mehr zum Naturpark Steigerwald: <a href="https://www.steigerwald-naturpark.de/">https://www.steigerwald-naturpark.de/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept ILEK für die ILE Donaumoos</title>
		<link>https://klimakom.de/integriertes-laendliches-entwicklungskonzept-ilek-fuer-die-ile-donaumoos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 10:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Landentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2788</guid>

					<description><![CDATA[Für die ILE Donaumoos wurde ein Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept auf Grundlage eines Resilienzkonzepts erstellt. In sog. ILE-Foren verständigten sich regionale Expert:innen zu den Verwundbarkeiten der Region und erarbeiteten einzelne Handlungsansätze zur Stärkung der Widerstandskraft. Die politischen Entscheidungsträger:innen sind maßgebliche Impulsgeber des Konzepts: sie beraten in Steuerungsrunden und auf einer interkommunalen Gemeinderatskonferenz. Ein Workshop mit zufällig &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/integriertes-laendliches-entwicklungskonzept-ilek-fuer-die-ile-donaumoos/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept ILEK für die ILE Donaumoos“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für die ILE Donaumoos wurde ein Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept auf Grundlage eines Resilienzkonzepts erstellt. In sog. ILE-Foren verständigten sich regionale Expert:innen zu den Verwundbarkeiten der Region und erarbeiteten einzelne Handlungsansätze zur Stärkung der Widerstandskraft. Die politischen Entscheidungsträger:innen sind maßgebliche Impulsgeber des Konzepts: sie beraten in Steuerungsrunden und auf einer interkommunalen Gemeinderatskonferenz. Ein Workshop mit zufällig ausgewählten Bürger:innen der Region lieferte wichtige Projektideen. KlimaKom erarbeitet mit dem Büro regionalENTWICKLUNG die Bestandsaufnahmen, Analysen, Handlungsfelder, Ziele und Maßnahmen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie über die Bayerische Strukturpolitik als Instrument der räumlichen Gerechtigkeit für den DGB Bayern</title>
		<link>https://klimakom.de/studie-bayerische-strukturpolitik-als-instrument-der-raeumlichen-gerechtigkeit-fuer-den-dgb-bayern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 10:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Transformationsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum- & Siedlungsentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2797</guid>

					<description><![CDATA[Im Auftrag des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) hat die KlimaKom eine Broschüre verfasst, die die bayerische Strukturpolitik als Instrument der räumlichen Gerechtigkeit beleuchtet. Orientiert an den vier Dimensionen der räumlichen Gerechtigkeit der Enquete-Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern“ analysiert sie die Entwicklung der letzten Jahre in Bayern, geht dabei auf strukturelle Unterschiede in den verschiedenen Teilregionen &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/studie-bayerische-strukturpolitik-als-instrument-der-raeumlichen-gerechtigkeit-fuer-den-dgb-bayern/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Studie über die Bayerische Strukturpolitik als Instrument der räumlichen Gerechtigkeit für den DGB Bayern“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Auftrag des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) hat die KlimaKom eine Broschüre verfasst, die die bayerische Strukturpolitik als Instrument der räumlichen Gerechtigkeit beleuchtet. Orientiert an den vier Dimensionen der räumlichen Gerechtigkeit der Enquete-Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern“ analysiert sie die Entwicklung der letzten Jahre in Bayern, geht dabei auf strukturelle Unterschiede in den verschiedenen Teilregionen des Freistaates ein und zeigt wichtige strukturpolitische Maßnahmen zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Bayern auf. Die Broschüre richtet sich an die Mitarbeiter*innen des DGB und die interessierte Fachöffentlichkeit.</p>



<p>Die Studie kann hier runtergeladen werden: <a href="https://cloud.klimakom.de/s/9yzXxX9oQY4ocP4">https://cloud.klimakom.de/s/9yzXxX9oQY4ocP4</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Resilienz und Landentwicklung – Pfadwechsel: Vitalität und Anpassungsfähigkeit in ländlich geprägten Kommunen Bayerns</title>
		<link>https://klimakom.de/resilienz-und-landentwicklung-pfadwechsel-vitalitaet-und-anpassungsfaehigkeit-in-laendlich-gepraegten-kommunen-bayerns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2023 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Landentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Transformationsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum- & Siedlungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2433</guid>

					<description><![CDATA[Deutschlands Regionen müssen resilienter werden! Das offenbaren nicht nur die immer häufiger auftretenden Hochwasserkatastrophen, sondern auch die eher schleichenden Veränderungsprozesse, wie die zunehmende Erderhitzung. Daher braucht es in der ländlichen Entwicklung vorausschauende Konzepte und Ansätze, mit Hilfe derer die Widerstandskraft und Robustheit gegenüber Krisen ausgebaut und der sozial-ökologische Wandel vorangetrieben werden kann. Eine resiliente Region &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/resilienz-und-landentwicklung-pfadwechsel-vitalitaet-und-anpassungsfaehigkeit-in-laendlich-gepraegten-kommunen-bayerns/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Resilienz und Landentwicklung – Pfadwechsel: Vitalität und Anpassungsfähigkeit in ländlich geprägten Kommunen Bayerns“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Deutschlands Regionen müssen resilienter werden! Das offenbaren nicht nur die immer häufiger auftretenden Hochwasserkatastrophen, sondern auch die eher schleichenden Veränderungsprozesse, wie die zunehmende Erderhitzung. Daher braucht es in der ländlichen Entwicklung vorausschauende Konzepte und Ansätze, mit Hilfe derer die Widerstandskraft und Robustheit gegenüber Krisen ausgebaut und der sozial-ökologische Wandel vorangetrieben werden kann. Eine resiliente Region besitzt die Fähigkeit, Krisen so zu meistern, dass die für das Wohlergehen ihrer Bevölkerung wesentlichen Funktionen, Strukturen und Beziehungen intakt bleiben. Aufbauend auf den Erfahrungen im Modellprojekt „Resilienz und Landentwicklung“ aus dem Jahr 2019 und der Erarbeitung eines Prototypens in der Arbeitsgemeinschaft AOVE im Jahr 2020 erfährt das Konzept der Resilienz in ländlichen Regionen nun eine Verbreiterung und weitere empirische Fundierung sowie Erprobung in Bayern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Projektziele</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li>Die Integration von Themen der Resilienz in das Förderprogramm LEADER, so dass in der nächsten Förderperiode alle LEADER-Regionen in Bayern ihre Lokale Entwicklungsstrategie auf die Stärkung ihrer Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit ausrichten können. Modellregion ist der Landkreis Kronach. Als weitere LEADER-Region wurde noch die Region Bamberg im Jahr 2021 betreut – es fand eine Evaluierung der letzten Förderperiode statt, eine Bestandsaufnahme sowie eine Verwundbarkeitseinschätzung wurde durchgeführt und ein Bilanz- Und Perspektiven-Workshop konnte Online durchgeführt werden.</li>



<li>Alle Instrumente der Landentwicklung in den Regionen Schweinfurt, Tirschenreuth und Wunsiedel auf Resilienz auszurichten und insbesondere das synergetische Zusammenspiel der unterschiedlichen Instrumente zu verbessern.</li>



<li>Die Weiterentwicklung von Konzepten, Beteiligungsformaten und Umsetzungsverfahren der Integrierten Ländlichen Entwicklung in den ILE-Resilienz-Modellen Waginger See-Rupertiwinkel, Mittleres Ries und Pfahl unter dem Dach der Resilienz.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Projektdokumentation</h2>



<p><a href="https://www.stmelf.bayern.de/mam/cms01/landentwicklung/dokumentationen/dateien/resilienz_und_landentwicklung.pdf">Kurzfassung der Studie (*.pdf*-Datei)</a></p>



<p><a href="https://www.stmelf.bayern.de/mam/cms01/initiative_leader/dateien/handbuch_resilienz.pdf">Handbuch Resilienz und Landentwicklung (*.pdf*-Datei)</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regionales Entwicklungskonzept Brenzregion</title>
		<link>https://klimakom.de/regionales-entwicklungskonzept-brenzregion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2438</guid>

					<description><![CDATA[LEADER steht für die &#8222;Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft&#8220; und ist ein Förderinstrument der Europäischen Union zur Stärkung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Die Europäische Union unterstützt mit dem LEADER-Ansatz seit 1991 modellhafte Projekte im ländlichen Raum. Das LEADER-Förderprogramm zeichnet sich insbesondere durch seinen „Bottom-Up-Ansatz“ aus, d.h. die Menschen vor Ort entscheiden &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/regionales-entwicklungskonzept-brenzregion/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Regionales Entwicklungskonzept Brenzregion“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>LEADER steht für die &#8222;Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft&#8220; und ist ein Förderinstrument der Europäischen Union zur Stärkung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Die Europäische Union unterstützt mit dem LEADER-Ansatz seit 1991 modellhafte Projekte im ländlichen Raum. Das LEADER-Förderprogramm zeichnet sich insbesondere durch seinen „Bottom-Up-Ansatz“ aus, d.h. die Menschen vor Ort entscheiden innerhalb einer LEADER-Aktionsgruppe (LAG) über die Entwicklungsstrategie für ihre Region und über die zu fördernden Projekte. Eine solche LAG besteht deshalb ausschließlich aus lokalen Akteuren. Zu diesen Akteuren gehören engagierte Bürger, Interessensvertreter der örtlichen Wirtschaft und Verwaltung sowie der regionalen Politik. Ziel von LEADER ist es, die ländlichen Räume zukunftsfähig zu machen, daher stehen nachhaltige Projekte und Prozesse im Mittelpunkt der Förderung. Darüber hinaus sollen die Innovations- und Wirtschaftskraft in den Regionen, die interkommunale Zusammenarbeit und der Tourismus gestärkt werden. Eine nachhaltige strukturelle Weiterentwicklung der LEADER-Regionen soll erreicht werden, indem Antworten auf drängende Herausforderungen unserer Zeit entwickelt und erprobt werden. Hierzu zählen insbesondere auch der demografische Wandel, der Klimawandel und der Ressourcenschutz. Für die LAG Brenzregion begann KlimaKom im Herbst 2021 das Regionale Entwicklungskonzept zu erarbeiten – mit einer Bestandsaufnahme. Das Projekt wurde im Jahr 2022 fertiggetellt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zukunftslabore für Kommunen</title>
		<link>https://klimakom.de/zukunftslabore-fuer-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 09:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beteiligungsveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungswende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2429</guid>

					<description><![CDATA[Im Anschluss an die Erstellung des Klimahandbuchs wurde das Format der „Zukunftslabore für Kommunen“ erarbeitetet. Das ein- bis zweitägige Praxisseminar trägt die Inhalte des Klima-Handbuchs in die Kommune und möchte dabei unterstützen Transformationsprozesse vor Ort mit den lokalen Akteuren anzustoßen und voranzutreiben. Angesprochen wird ein möglichst breiter Personenkreis aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, um &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/zukunftslabore-fuer-kommunen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Zukunftslabore für Kommunen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Anschluss an die Erstellung des Klimahandbuchs wurde das Format der „Zukunftslabore für Kommunen“ erarbeitetet. Das ein- bis zweitägige Praxisseminar trägt die Inhalte des Klima-Handbuchs in die Kommune und möchte dabei unterstützen Transformationsprozesse vor Ort mit den lokalen Akteuren anzustoßen und voranzutreiben. Angesprochen wird ein möglichst breiter Personenkreis aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, um gemeinsame Ziele sowie auf die lokalen Gegebenheiten abgestimmte Maßnahmen zu erarbeiten und so einen Grundstein für eine zukünftige Zusammenarbeit zu legen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klima-Handbuch für Kommunen</title>
		<link>https://klimakom.de/klimahandbuch-fuer-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungswende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2425</guid>

					<description><![CDATA[Das Klima-Handbuch für Kommunen gibt einerseits einen Überblick über die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit – Umwelt-, Klima- und zunehmend auch soziale Krise – und beschreibt Handlungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene in den Themenfeldern Energie, Mobilität, Bauen und Wohnen, Wirtschaft und Konsum sowie Ernährung und Landwirtschaft. Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen wird deutlich, dass an vielen Stellen bereits &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimahandbuch-fuer-kommunen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klima-Handbuch für Kommunen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Klima-Handbuch für Kommunen gibt einerseits einen Überblick über die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit – Umwelt-, Klima- und zunehmend auch soziale Krise – und beschreibt Handlungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene in den Themenfeldern Energie, Mobilität, Bauen und Wohnen, Wirtschaft und Konsum sowie Ernährung und Landwirtschaft. Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen wird deutlich, dass an vielen Stellen bereits erfolgreich klima-, ressourcenschonende und solidarische Praktiken gelebt werden und die Kommune eine entscheidende Rolle beim Erfolg solcher Projekte spielen kann. Diese Pioniere des Wandels machen Mut sich ebenfalls auf den Weg zu machen.</p>



<p>Das Grundlagenwerk wurde 2020 im Auftrag des Bayernforums der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) geschaffen. In Kooperation mit den jeweiligen Länderbüros der FES wurden weitere Klima-Handbücher für die Bundesländer Hessen und NRW entwickelt. Weitere Bücher für Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz / Saarland sowie Brandenburg, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern sind in der Umsetzung sowie eine Neuauflage des Handbuchs für Bayern.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bayern (2020): <a href="https://library.fes.de/pdf-files/akademie/bayern/16533.pdf">https://library.fes.de/pdf-files/akademie/bayern/16533.pdf</a></li>



<li>Hessen (2021): <a href="http://library.fes.de/pdf-files/bueros/hessen/18324.pdf">http://library.fes.de/pdf-files/bueros/hessen/18324.pdf</a></li>



<li>NRW (2022): <a href="http://library.fes.de/pdf-files/bueros/nrw/19283.pdf">http://library.fes.de/pdf-files/bueros/nrw/19283.pdf</a></li>



<li>Rheinland-Pfalz und Saarland (2022): <a href="https://library.fes.de/pdf-files/bueros/mainz/19781.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://library.fes.de/pdf-files/bueros/mainz/19781.pdf</a></li>



<li>Brandenburg (2022): <a href="https://library.fes.de/pdf-files/bueros/brandenburg/19863.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://library.fes.de/pdf-files/bueros/brandenburg/19863.pdf</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
