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	<title>Flächensparen &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
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	<description>Gemeinnützige Genossenschaft für nachhaltige Entwicklung</description>
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	<title>Flächensparen &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
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		<title>Boden gut machen!</title>
		<link>https://klimakom.de/boden-gut-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 09:06:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum- & Siedlungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungswende]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
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					<description><![CDATA[Klimapolitische Mittagspause: Herausforderungen und Chancen der Bodenwende Online in zoom am 18. November 2025, 12:00-12:45 Uhr Boden ist die Grundlage unseres Lebens und entscheidend für Klimaschutz, Biodiversität und Ernährung. Doch durch Versiegelung und Übernutzung gerät er zunehmend unter Druck. Wir brauchen eine „Bodenwende“, bei der gerade Kommunen viel bewirken können. Wir wollen mit Ihnen besprechen, &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/boden-gut-machen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Boden gut machen!“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Klimapolitische Mittagspause: Herausforderungen und Chancen der Bodenwende</strong></p>



<p>Online in zoom am 18. November 2025, 12:00-12:45 Uhr</p>



<p>Boden ist die Grundlage unseres Lebens und entscheidend für Klimaschutz, Biodiversität und Ernährung. Doch durch Versiegelung und Übernutzung gerät er zunehmend unter Druck. Wir brauchen eine „Bodenwende“, bei der gerade Kommunen viel bewirken können.<br><br>Wir wollen mit Ihnen besprechen, wie wir Flächen sparsam und bodenschonend ausweisen, bestehende Flächen nachhaltig nachverdichten und umnutzen können. Welche Herangehensweise braucht es, um brachliegende Grundstücke zu mobilisieren, urbane Grünflächen zu erhalten und Flächen zu entsiegeln, damit Kommunen widerstandsfähiger gegen Hitze und Starkregen werden? Und wie muss die begleitende Öffentlichkeitsarbeit gestaltet werden, um das Bewusstsein für den Wert des Bodens zu stärken?<br><br>Erfahren Sie, welche innovative Ansätze und Möglichkeiten Ihre Kommune bei der Bodenwende hat, und diskutieren Sie mit Dr. Sabine Hafner, Projektleitung bei KlimaKom gemeinnützige e. G., Mitautorin des FES-Klima-Handbuchs für Kommunen, und Dr. Tamara Müller, MdL, klimapolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion!<br><br>Moderation: Ellen Diehl, Friedrich-Ebert-Stiftung</p>



<p>Anmeldung: <a href="https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/285178/anmelden">https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/285178/anmelden</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Innenentwicklungskonzept für die Stadt Weismain</title>
		<link>https://klimakom.de/innenentwicklungskonzept-fuer-die-stadt-weismain-bereich-innenentwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 10:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum- & Siedlungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum- und Siedlungsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Weismain begreift den Grundsatz „Innen vor Außen“ als wichtigen Baustein für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung, um mit der nicht vermehrbaren Ressource „Boden“ achtsam umzugehen. Im Rahmen des Innenentwicklungskonzepts hat die KlimaKom Innenentwicklungspotenziale im Gemeindegebiet erhoben und Prioritäten für die Entwicklung zugeschrieben. Zudem wurde der Wohnbaulandbedarf für das Gemeindegebiet in den nächsten Jahren berechnet und &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/innenentwicklungskonzept-fuer-die-stadt-weismain-bereich-innenentwicklung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Innenentwicklungskonzept für die Stadt Weismain“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt Weismain begreift den Grundsatz „Innen vor Außen“ als wichtigen Baustein für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung, um mit der nicht vermehrbaren Ressource „Boden“ achtsam umzugehen. Im Rahmen des Innenentwicklungskonzepts hat die KlimaKom Innenentwicklungspotenziale im Gemeindegebiet erhoben und Prioritäten für die Entwicklung zugeschrieben. Zudem wurde der Wohnbaulandbedarf für das Gemeindegebiet in den nächsten Jahren berechnet und eine Abstimmung bezüglich der Erstellung des ISEKs und der Fortschreibung des FNPs durchgeführt. Darauf aufbauend sollen bis ins nächste Jahr hinein strategische Ansätze und Maßnahmen für die Reaktivierung von Wohnfläche entwickelt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Recherche zur Betriebswassernutzung, Flächenentsiegelung und Gebäudebegrünung im Landkreis Bayreuth</title>
		<link>https://klimakom.de/recherche-betriebswassernutzung-flaechenentsiegelung-und-gebaeudebegruenung-im-landkreis-bayreuth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturbasierter Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Basierend auf einer Befragung zu bestehenden Regelungen und Maßnahmen zu „grün-blauer“ Infrastruktur (wie Flächenentsiegelung, flächensparendem Bauen, Gebäudebegrünung, Brauchwassernutzung etc.) wurde 2022 ein halbtägiger Workshop mit politischen Entscheidungsträger*innen und Verwaltungsmitarbeiter:innen der Kommunen des Landkreises und der Stadt Bayreuth durchgeführt. Aufbauend auf den Ergebnissen wurde 2023 ein Handlungsleitfaden für die Kommunen erarbeitet, der mit Best-Practice-Beispielen und Handlungsempfehlungen &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/recherche-betriebswassernutzung-flaechenentsiegelung-und-gebaeudebegruenung-im-landkreis-bayreuth/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Recherche zur Betriebswassernutzung, Flächenentsiegelung und Gebäudebegrünung im Landkreis Bayreuth“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Basierend auf einer Befragung zu bestehenden Regelungen und Maßnahmen zu „grün-blauer“ Infrastruktur (wie Flächenentsiegelung, flächensparendem Bauen, Gebäudebegrünung, Brauchwassernutzung etc.) wurde 2022 ein halbtägiger Workshop mit politischen Entscheidungsträger*innen und Verwaltungsmitarbeiter:innen der Kommunen des Landkreises und der Stadt Bayreuth durchgeführt. Aufbauend auf den Ergebnissen wurde 2023 ein Handlungsleitfaden für die Kommunen erarbeitet, der mit Best-Practice-Beispielen und Handlungsempfehlungen die Kommunen anregt und befähigt, kleine wie größere Maßnahmen in diesem Bereich durchzuführen und damit auch durch kleine Schritte sukzessive einen großen Beitrag zu Wassereinsparung und Klimaschutz zu leisten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Resilienz und Landentwicklung – Pfadwechsel: Vitalität und Anpassungsfähigkeit in ländlich geprägten Kommunen Bayerns</title>
		<link>https://klimakom.de/resilienz-und-landentwicklung-pfadwechsel-vitalitaet-und-anpassungsfaehigkeit-in-laendlich-gepraegten-kommunen-bayerns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2023 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Landentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Transformationsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum- & Siedlungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutschlands Regionen müssen resilienter werden! Das offenbaren nicht nur die immer häufiger auftretenden Hochwasserkatastrophen, sondern auch die eher schleichenden Veränderungsprozesse, wie die zunehmende Erderhitzung. Daher braucht es in der ländlichen Entwicklung vorausschauende Konzepte und Ansätze, mit Hilfe derer die Widerstandskraft und Robustheit gegenüber Krisen ausgebaut und der sozial-ökologische Wandel vorangetrieben werden kann. Eine resiliente Region &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/resilienz-und-landentwicklung-pfadwechsel-vitalitaet-und-anpassungsfaehigkeit-in-laendlich-gepraegten-kommunen-bayerns/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Resilienz und Landentwicklung – Pfadwechsel: Vitalität und Anpassungsfähigkeit in ländlich geprägten Kommunen Bayerns“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Deutschlands Regionen müssen resilienter werden! Das offenbaren nicht nur die immer häufiger auftretenden Hochwasserkatastrophen, sondern auch die eher schleichenden Veränderungsprozesse, wie die zunehmende Erderhitzung. Daher braucht es in der ländlichen Entwicklung vorausschauende Konzepte und Ansätze, mit Hilfe derer die Widerstandskraft und Robustheit gegenüber Krisen ausgebaut und der sozial-ökologische Wandel vorangetrieben werden kann. Eine resiliente Region besitzt die Fähigkeit, Krisen so zu meistern, dass die für das Wohlergehen ihrer Bevölkerung wesentlichen Funktionen, Strukturen und Beziehungen intakt bleiben. Aufbauend auf den Erfahrungen im Modellprojekt „Resilienz und Landentwicklung“ aus dem Jahr 2019 und der Erarbeitung eines Prototypens in der Arbeitsgemeinschaft AOVE im Jahr 2020 erfährt das Konzept der Resilienz in ländlichen Regionen nun eine Verbreiterung und weitere empirische Fundierung sowie Erprobung in Bayern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Projektziele</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li>Die Integration von Themen der Resilienz in das Förderprogramm LEADER, so dass in der nächsten Förderperiode alle LEADER-Regionen in Bayern ihre Lokale Entwicklungsstrategie auf die Stärkung ihrer Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit ausrichten können. Modellregion ist der Landkreis Kronach. Als weitere LEADER-Region wurde noch die Region Bamberg im Jahr 2021 betreut – es fand eine Evaluierung der letzten Förderperiode statt, eine Bestandsaufnahme sowie eine Verwundbarkeitseinschätzung wurde durchgeführt und ein Bilanz- Und Perspektiven-Workshop konnte Online durchgeführt werden.</li>



<li>Alle Instrumente der Landentwicklung in den Regionen Schweinfurt, Tirschenreuth und Wunsiedel auf Resilienz auszurichten und insbesondere das synergetische Zusammenspiel der unterschiedlichen Instrumente zu verbessern.</li>



<li>Die Weiterentwicklung von Konzepten, Beteiligungsformaten und Umsetzungsverfahren der Integrierten Ländlichen Entwicklung in den ILE-Resilienz-Modellen Waginger See-Rupertiwinkel, Mittleres Ries und Pfahl unter dem Dach der Resilienz.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Projektdokumentation</h2>



<p><a href="https://www.stmelf.bayern.de/mam/cms01/landentwicklung/dokumentationen/dateien/resilienz_und_landentwicklung.pdf">Kurzfassung der Studie (*.pdf*-Datei)</a></p>



<p><a href="https://www.stmelf.bayern.de/mam/cms01/initiative_leader/dateien/handbuch_resilienz.pdf">Handbuch Resilienz und Landentwicklung (*.pdf*-Datei)</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regionales Entwicklungskonzept Brenzregion</title>
		<link>https://klimakom.de/regionales-entwicklungskonzept-brenzregion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
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					<description><![CDATA[LEADER steht für die &#8222;Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft&#8220; und ist ein Förderinstrument der Europäischen Union zur Stärkung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Die Europäische Union unterstützt mit dem LEADER-Ansatz seit 1991 modellhafte Projekte im ländlichen Raum. Das LEADER-Förderprogramm zeichnet sich insbesondere durch seinen „Bottom-Up-Ansatz“ aus, d.h. die Menschen vor Ort entscheiden &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/regionales-entwicklungskonzept-brenzregion/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Regionales Entwicklungskonzept Brenzregion“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>LEADER steht für die &#8222;Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft&#8220; und ist ein Förderinstrument der Europäischen Union zur Stärkung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Die Europäische Union unterstützt mit dem LEADER-Ansatz seit 1991 modellhafte Projekte im ländlichen Raum. Das LEADER-Förderprogramm zeichnet sich insbesondere durch seinen „Bottom-Up-Ansatz“ aus, d.h. die Menschen vor Ort entscheiden innerhalb einer LEADER-Aktionsgruppe (LAG) über die Entwicklungsstrategie für ihre Region und über die zu fördernden Projekte. Eine solche LAG besteht deshalb ausschließlich aus lokalen Akteuren. Zu diesen Akteuren gehören engagierte Bürger, Interessensvertreter der örtlichen Wirtschaft und Verwaltung sowie der regionalen Politik. Ziel von LEADER ist es, die ländlichen Räume zukunftsfähig zu machen, daher stehen nachhaltige Projekte und Prozesse im Mittelpunkt der Förderung. Darüber hinaus sollen die Innovations- und Wirtschaftskraft in den Regionen, die interkommunale Zusammenarbeit und der Tourismus gestärkt werden. Eine nachhaltige strukturelle Weiterentwicklung der LEADER-Regionen soll erreicht werden, indem Antworten auf drängende Herausforderungen unserer Zeit entwickelt und erprobt werden. Hierzu zählen insbesondere auch der demografische Wandel, der Klimawandel und der Ressourcenschutz. Für die LAG Brenzregion begann KlimaKom im Herbst 2021 das Regionale Entwicklungskonzept zu erarbeiten – mit einer Bestandsaufnahme. Das Projekt wurde im Jahr 2022 fertiggetellt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zukunftslabore für Kommunen</title>
		<link>https://klimakom.de/zukunftslabore-fuer-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 09:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beteiligungsveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungswende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Anschluss an die Erstellung des Klimahandbuchs wurde das Format der „Zukunftslabore für Kommunen“ erarbeitetet. Das ein- bis zweitägige Praxisseminar trägt die Inhalte des Klima-Handbuchs in die Kommune und möchte dabei unterstützen Transformationsprozesse vor Ort mit den lokalen Akteuren anzustoßen und voranzutreiben. Angesprochen wird ein möglichst breiter Personenkreis aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, um &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/zukunftslabore-fuer-kommunen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Zukunftslabore für Kommunen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Anschluss an die Erstellung des Klimahandbuchs wurde das Format der „Zukunftslabore für Kommunen“ erarbeitetet. Das ein- bis zweitägige Praxisseminar trägt die Inhalte des Klima-Handbuchs in die Kommune und möchte dabei unterstützen Transformationsprozesse vor Ort mit den lokalen Akteuren anzustoßen und voranzutreiben. Angesprochen wird ein möglichst breiter Personenkreis aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, um gemeinsame Ziele sowie auf die lokalen Gegebenheiten abgestimmte Maßnahmen zu erarbeiten und so einen Grundstein für eine zukünftige Zusammenarbeit zu legen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klima-Handbuch für Kommunen</title>
		<link>https://klimakom.de/klimahandbuch-fuer-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungswende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Klima-Handbuch für Kommunen gibt einerseits einen Überblick über die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit – Umwelt-, Klima- und zunehmend auch soziale Krise – und beschreibt Handlungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene in den Themenfeldern Energie, Mobilität, Bauen und Wohnen, Wirtschaft und Konsum sowie Ernährung und Landwirtschaft. Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen wird deutlich, dass an vielen Stellen bereits &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimahandbuch-fuer-kommunen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klima-Handbuch für Kommunen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Klima-Handbuch für Kommunen gibt einerseits einen Überblick über die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit – Umwelt-, Klima- und zunehmend auch soziale Krise – und beschreibt Handlungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene in den Themenfeldern Energie, Mobilität, Bauen und Wohnen, Wirtschaft und Konsum sowie Ernährung und Landwirtschaft. Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen wird deutlich, dass an vielen Stellen bereits erfolgreich klima-, ressourcenschonende und solidarische Praktiken gelebt werden und die Kommune eine entscheidende Rolle beim Erfolg solcher Projekte spielen kann. Diese Pioniere des Wandels machen Mut sich ebenfalls auf den Weg zu machen.</p>



<p>Das Grundlagenwerk wurde 2020 im Auftrag des Bayernforums der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) geschaffen. In Kooperation mit den jeweiligen Länderbüros der FES wurden weitere Klima-Handbücher für die Bundesländer Hessen und NRW entwickelt. Weitere Bücher für Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz / Saarland sowie Brandenburg, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern sind in der Umsetzung sowie eine Neuauflage des Handbuchs für Bayern.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bayern (2020): <a href="https://library.fes.de/pdf-files/akademie/bayern/16533.pdf">https://library.fes.de/pdf-files/akademie/bayern/16533.pdf</a></li>



<li>Hessen (2021): <a href="http://library.fes.de/pdf-files/bueros/hessen/18324.pdf">http://library.fes.de/pdf-files/bueros/hessen/18324.pdf</a></li>



<li>NRW (2022): <a href="http://library.fes.de/pdf-files/bueros/nrw/19283.pdf">http://library.fes.de/pdf-files/bueros/nrw/19283.pdf</a></li>



<li>Rheinland-Pfalz und Saarland (2022): <a href="https://library.fes.de/pdf-files/bueros/mainz/19781.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://library.fes.de/pdf-files/bueros/mainz/19781.pdf</a></li>



<li>Brandenburg (2022): <a href="https://library.fes.de/pdf-files/bueros/brandenburg/19863.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://library.fes.de/pdf-files/bueros/brandenburg/19863.pdf</a></li>
</ul>
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