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	<title>Portfolio &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
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	<description>Gemeinnützige Genossenschaft für nachhaltige Entwicklung</description>
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	<title>Portfolio &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
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	<item>
		<title>Stadtklimaanalyse für die Kernstadt von Abensberg</title>
		<link>https://klimakom.de/stadtklimaanalyse-abensberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 15:29:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtklimaanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[VDI 3787]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Abensberg verfügt über eine historisch wertvolle Altstadt, welche sich jedoch aufgrund des geschlossenen Baukörpers mit zunehmendem Klimawandel stark aufheizt. Im Zuge der Erstellung eines ISEKs ist dabei der Bedarf an einer Stadtklimaanalyse für die Innenstadt aufgekommen. Die KlimaKom gemeinnützige eG hat diese Stadtklimaanalyse im Zeitraum August bis Dezember 2025 zusammen mit unserem Partner &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/stadtklimaanalyse-abensberg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Stadtklimaanalyse für die Kernstadt von Abensberg“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
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<p>Die Stadt Abensberg verfügt über eine historisch wertvolle Altstadt, welche sich jedoch aufgrund des geschlossenen Baukörpers mit zunehmendem Klimawandel stark aufheizt. Im Zuge der Erstellung eines ISEKs ist dabei der Bedarf an einer Stadtklimaanalyse für die Innenstadt aufgekommen. Die KlimaKom gemeinnützige eG hat diese Stadtklimaanalyse im Zeitraum August bis Dezember 2025 zusammen mit unserem Partner Pink Stadt- und Freiraumplanung PartGmbB  durchführt.</p>



<p>Für die zukünftige Stadtentwicklung entstehen durch die Klimaauswirkungen neue und teils erhebliche Herausforderungen und Zielkonflikte. In Städten und verdichteten Ortskernen verstärkt sich die Hitzebelastung als Folge des Klimawandels zusätzlich durch den sogenannten „städtischen Wärmeinseleffekt“: Dichte Bebauung und versiegelte Flächen speichern Wärme und verringern die Luftzirkulation, wodurch die Temperaturen weiter steigen, und nächtliche Abkühlung erschwert wird. Im bestehenden Stadtgebiet muss sorgfältig geprüft werden, wo und in welchem Umfang Maßnahmen zur Verbesserung des lokalen Klimas sinnvoll und umsetzbar sind – und welche Methoden dafür in Frage kommen.</p>



<p>Die Stadtklimaanalyse verfolgt das Ziel, die mikroklimatischen Strukturen und thermischen Belastungen in der Abensberger Innenstadt und Kernstadt systematisch zu erfassen und zu bewerten. Dabei sollen lokale Wärmeinseln, Strömungsverhältnisse, Verschattungsbedingungen und Frischluftpotenziale detailliert analysiert werden. Auf dieser Grundlage können erste räumlich klar abgrenzbare Maßnahmen entwickelt und Prioritäten für eine klimaangepasste Stadtentwicklung gesetzt werden. Ein<br>weiterer zentraler Zweck besteht darin, das Potenzial und die Risiken geplanter oder möglicher Nachverdichtungen in den äußeren Quartieren einzuschätzen. Durch die Bewertung der klimatischen Sensibilität einzelner Quartiere wird nachvollziehbar, in welchen Bereichen eine bauliche Verdichtung kritisch ist oder unter bestimmten Voraussetzungen zukunftsverträglich gestaltet werden kann.</p>



<p>Ergebnis der Stadtklimaanalyse ist eine Klimaanalysekarte, welche Bereiche mit vergleichbaren klimatischen Bedingungen zu zusammenhängenden Gebieten zusammenfasst. Zentrales Instrument ist dabei die Identifikation sogenannter Klimatope, also kleinräumiger Bereiche mit jeweils typischen mikroklimatischen Eigenschaften (VDI-Richtlinie 3787 Blatt 1). Zusätzlich werden Luftaustauschbahnen (Kaltluftflüsse, Luftleitbahnen und usw.) dargestellt. Die Ergebnisse wurden mithilfe von Satellitendaten geprüft (Landoberflächentemperatur an einem Hitzetag) und flossen in die Erstellung einer Planungshinweiskarte  ein. Diese stellt Gebiete mit klimatisch-lufthygienischen Nachteilen und Möglichkeiten der klimatischen Aufwertung  bzw. Vernetzung mit Ausgleichsräumen dar. Genauso enthält sie beispielsweise Gebiete mit (bedeutenden) klimarelevanten Funktionen und klimatische Ausgleichsräume wie Wälder, Parkanlagen und Auen, welche in ihrer klimatischen Wertigkeit und Funktionen zu stärken und nicht zu gefährden sind.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Demografiefeste Kommune Bayreuth &#8211; Integrierte Sozialplanung mit Sozialraummonitoring</title>
		<link>https://klimakom.de/demografiefeste-kommune-bayreuth-integrierte-sozialplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 09:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum- & Siedlungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprogramm Demografiefeste Kommune]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Bestandteil einer inklusiven, integrativen kommunalen Entwicklungsplanung erstellte KlimaKom im Auftrag der Stadt Bayreuth im Rahmen des Pilotprogrammes „Demografiefeste Kommune“ eine integrierte strategische Sozialplanung. Anhand einer Stadtteilanalyse inklusive Auswertung demografischer Daten und sozialer Infrastrukturen wurde die notwendige Grundlage für das Sozialraummonitoring geschaffen und bereits erste Indikatoren identifiziert. Darauf aufbauend wurde ein umfassender Indikatorenkatalog erstellt und &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/demografiefeste-kommune-bayreuth-integrierte-sozialplanung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Demografiefeste Kommune Bayreuth &#8211; Integrierte Sozialplanung mit Sozialraummonitoring“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
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<p>Als Bestandteil einer inklusiven, integrativen kommunalen Entwicklungsplanung erstellte KlimaKom im Auftrag der Stadt Bayreuth im Rahmen des Pilotprogrammes „Demografiefeste Kommune“ eine integrierte strategische Sozialplanung. Anhand einer Stadtteilanalyse inklusive Auswertung demografischer Daten und sozialer Infrastrukturen wurde die notwendige Grundlage für das Sozialraummonitoring geschaffen und bereits erste Indikatoren identifiziert. Darauf aufbauend wurde ein umfassender Indikatorenkatalog erstellt und auf Relevanz, Verfügbarkeit und Datenqualität geprüft.</p>



<p>Die Integrierte Sozialplanung stellt eine kommunale Gesamtstrategie dar, die ein ressortübergreifendes Denken und Handeln befördert. Ein wichtiges Instrument ist das digitale Sozialraummonitoring, das kontinuierlich sozialräumliche Daten bspw. zur  Bevölkerungsstruktur, Bildung, sozialen Lagen und Infrastruktur erfasst und visualisiert. Dieses Monitoring dient als Frühwarnsystem, um soziale Ungleichheiten und Probleme kleinräumig zu identifizieren und passgenaue sozialpolitische Maßnahmen zu entwickeln. Die Datenaufbereitung erfolgt in Form eines Web-Dashboards mit unterschiedlichen Rechtemodellen für Verwaltung, Politik und Bürgerinnen und Bürger, wodurch Transparenz geschaffen und Entscheidungsgrundlagen verbessert werden. Es werden Angebote sozialer Infrastruktur sowie Bedarfsanalysen sozialräumlich sichtbar gemacht, um gezielt z.B. Betreuungsangebote, Gesundheitsförderung, Integration, Wohnraum und Quartiersentwicklung zu steuern.</p>



<p>Die Integrierte strategische Sozialplanung steht als Teil der Demografie- und Heimatstrategie der Stadt Bayreuth hier kostenlos zur Verfügung: <a href="https://www.bayreuth.de/wp-content/uploads/2026/06/Demografiestrategie_Bayreuth-barrierefrei_final.pdf">https://www.bayreuth.de/wp-content/uploads/2026/06/Demografiestrategie_Bayreuth-barrierefrei_final.pdf</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaanpassung in der Sozialen Arbeit &#8211; ein Leitfaden für Einrichtungen und Dienste</title>
		<link>https://klimakom.de/klimaanpassung-in-der-sozialen-arbeit-ein-leitfaden-fuer-einrichtungen-und-dienste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 12:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung in der sozialen Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[AnpaSo]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Klimakrise stellt soziale Einrichtungen vor neue Herausforderungen – besonders dort, wo vulnerable Gruppen betroffen sind. Gemeinsam mit Janina Yeung und Lisa Dörfler vom Paritätischen Gesamtverband, Dr. Andrea Nakoinz und Juliane Mirow von KLUG Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e. V. hat David Kienle von der KlimaKom gemeinnützige eG einen praxisnahen Leitfaden entwickelt, der soziale Träger &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimaanpassung-in-der-sozialen-arbeit-ein-leitfaden-fuer-einrichtungen-und-dienste/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimaanpassung in der Sozialen Arbeit &#8211; ein Leitfaden für Einrichtungen und Dienste“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Klimakrise stellt soziale Einrichtungen vor neue Herausforderungen – besonders dort, wo vulnerable Gruppen betroffen sind. Gemeinsam mit Janina Yeung und Lisa Dörfler vom Paritätischen Gesamtverband, Dr. Andrea Nakoinz und Juliane Mirow von KLUG Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e. V. hat David Kienle von der KlimaKom gemeinnützige eG einen praxisnahen Leitfaden entwickelt, der soziale Träger bei der Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen unterstützt. Der Leitfaden bietet konkrete Handlungsempfehlungen, Sofortmaßnahmen und Anleitungen zur Entwicklung eigener Anpassungskonzepte.</p>



<p>Die Auswirkungen der Klimakrise sind in Deutschland deutlich spürbar – extreme Wetterereignisse, wie Hitzewellen, Dürren, Starkregen und Sturzfluten treten immer häufiger und stärker auf. Besonders davon gefährdet sind ältere Menschen, pflegebedürftige Personen, Kinder, Geflüchtete, wohnungslose Menschen sowie Menschen mit Behinderungen und Vorerkrankungen. Diese Menschen sind vor den Gefahren der Klimakrise oft nicht ausreichend geschützt.</p>



<p>Trotz dieser Herausforderungen verfügen nur wenige soziale Einrichtungen über Strategien zur Klimaanpassung. Dieser Leitfaden soll einen ersten Beitrag dazu leisten, die Anpassung an die Folgen der Klimakrise zu unter stützen – jetzt und in Zukunft. Er beschreibt die Herausforderungen, die die Klimakrise für soziale Einrichtungen und Dienste sowie deren Mitarbeitenden, Klient<em>*</em>innen und Nutzer*innen mit sich bringt, und zeigt, wie gezielte Anpassungsmaßnahmen zum Schutz dieser Gruppen beitragen können. Zudem wird dargestellt, wie Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen strategisch umgesetzt werden kann.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://cloud.paritaet.org/s/sE3zGJ7FTLeKkfo"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="556" height="733" src="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/leitfaden-klak-soziale-einrichtungen.png" alt="" class="wp-image-2535" style="width:234px;height:auto" srcset="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/leitfaden-klak-soziale-einrichtungen.png 556w, https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/leitfaden-klak-soziale-einrichtungen-228x300.png 228w" sizes="(max-width: 556px) 100vw, 556px" /></a></figure>
</div>


<p>Der Leitfaden kann hier kostenlos heruntergeladen werden: <a href="https://cloud.paritaet.org/s/sE3zGJ7FTLeKkfo">https://cloud.paritaet.org/s/sE3zGJ7FTLeKkfo</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gutachten zum Tübinger Klimschutzprogramm 2020-2030</title>
		<link>https://klimakom.de/gutachten-zum-tuebinger-klimschutzprogramm-2020-2030/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jan 2025 06:56:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Juli 2019 hat der Gemeinderat Tübingens die Stadtverwaltung beauftragt, ein Konzept für die Zielsetzung „Tübingen klimaneutral bis 2030“ vorzulegen. In Zusammenarbeit mit ThINK (Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz GmbH) unterzog die KlimaKom dieses 2020 verabschiedete „Klimaschutzprogramm 2020-2030“ einer gutachterlichen Stellungnahme. Hierbei wurde geprüft, inwieweit mit dem Programm die Klimaneutralität (netto null) bis 2030 &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/gutachten-zum-tuebinger-klimschutzprogramm-2020-2030/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Gutachten zum Tübinger Klimschutzprogramm 2020-2030“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Juli 2019 hat der Gemeinderat Tübingens die Stadtverwaltung beauftragt, ein Konzept für die Zielsetzung „Tübingen klimaneutral bis 2030“ vorzulegen. In Zusammenarbeit mit ThINK (Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz GmbH) unterzog die KlimaKom dieses 2020 verabschiedete „Klimaschutzprogramm 2020-2030“ einer gutachterlichen Stellungnahme. Hierbei wurde geprüft, inwieweit mit dem Programm die Klimaneutralität (netto null) bis 2030 erreicht werden kann bzw. mit welcher Verzögerung zu rechnen ist. Nachdem das Programm noch keine Angaben dazu enthalten hat, wann, ob und mit welchem Ressourcenaufwand (Personaleinsatz, Finanzmitteleinsatz) die einzelnen Maßnahmenoptionen verfolgt werden müssen, wurden die Maßnahmenoptionen in Bezug auf die kommunale Umsetzbarkeit (inkl. der kommunalen Beteiligungsgesellschaften), die Hebelwirkung des Einsatzes von kommunalen Ressourcen und die Auswirkung auf die kommunale CO<sub>2</sub>-Bilanz bewertet und priorisiert. Es wurden drei Szenarien mit verschiedenen Ambitionsgraden erarbeitet und in einem Bericht sowie einer Kurzfassung verschriftlicht. Die Fertigstellung erfolgte 2024.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohnraum-Bedarfsanalyse Landkreis Hof</title>
		<link>https://klimakom.de/wohnraum-bedarfsanalyse-landkreis-hof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2024 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beteiligungsveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum- & Siedlungsentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2419</guid>

					<description><![CDATA[Für den Landkreis Hof und seine 27 Städten und Gemeinden ermittelten wir die Wohnraum-Bedarfe als Planungs- und Orientierungsgrundlage zur mittel- und langfristigen Wohnflächenentwicklung für die nächsten 20 Jahre. Im Rahmen der Wohnraum-Bedarfsanalyse wurde eine Darstellung der Bevölkerungsentwicklung, eine Darstellung der Wohnraumnachfrage und des Wohnraumangebotes sowie eine Bestandsaufnahme des Baulands und des sozialen Wohnungsbaus vorgenommen. Dazu &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/wohnraum-bedarfsanalyse-landkreis-hof/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wohnraum-Bedarfsanalyse Landkreis Hof“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für den Landkreis Hof und seine 27 Städten und Gemeinden ermittelten wir die Wohnraum-Bedarfe als Planungs- und Orientierungsgrundlage zur mittel- und langfristigen Wohnflächenentwicklung für die nächsten 20 Jahre. Im Rahmen der Wohnraum-Bedarfsanalyse wurde eine Darstellung der Bevölkerungsentwicklung, eine Darstellung der Wohnraumnachfrage und des Wohnraumangebotes sowie eine Bestandsaufnahme des Baulands und des sozialen Wohnungsbaus vorgenommen. Dazu wurde neben der Auswertung statistischer Daten das Wohnraumangebot direkt in den Kommunen abgefragt sowie die Bevölkerung mittels Fragebogen und Beteiligungsveranstaltung zum Wohnraumbedarf befragt. Aus den Ergebnissen wurden entsprechende Ziele für den Landkreis Hof abgeleitet. Daraus resultierende konkrete Handlungsempfehlungen können helfen, Fehlentwicklungen in der Region zu vermeiden, ein optimales Wohnungsangebot sicherzustellen und gleichzeitig die endliche Ressource Fläche bestmöglich zu schonen. Die Analyse wurde 2024 abgeschlossen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Resilienz und Landentwicklung – Pfadwechsel: Vitalität und Anpassungsfähigkeit in ländlich geprägten Kommunen Bayerns</title>
		<link>https://klimakom.de/resilienz-und-landentwicklung-pfadwechsel-vitalitaet-und-anpassungsfaehigkeit-in-laendlich-gepraegten-kommunen-bayerns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2023 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Landentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Transformationsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum- & Siedlungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutschlands Regionen müssen resilienter werden! Das offenbaren nicht nur die immer häufiger auftretenden Hochwasserkatastrophen, sondern auch die eher schleichenden Veränderungsprozesse, wie die zunehmende Erderhitzung. Daher braucht es in der ländlichen Entwicklung vorausschauende Konzepte und Ansätze, mit Hilfe derer die Widerstandskraft und Robustheit gegenüber Krisen ausgebaut und der sozial-ökologische Wandel vorangetrieben werden kann. Eine resiliente Region &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/resilienz-und-landentwicklung-pfadwechsel-vitalitaet-und-anpassungsfaehigkeit-in-laendlich-gepraegten-kommunen-bayerns/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Resilienz und Landentwicklung – Pfadwechsel: Vitalität und Anpassungsfähigkeit in ländlich geprägten Kommunen Bayerns“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Deutschlands Regionen müssen resilienter werden! Das offenbaren nicht nur die immer häufiger auftretenden Hochwasserkatastrophen, sondern auch die eher schleichenden Veränderungsprozesse, wie die zunehmende Erderhitzung. Daher braucht es in der ländlichen Entwicklung vorausschauende Konzepte und Ansätze, mit Hilfe derer die Widerstandskraft und Robustheit gegenüber Krisen ausgebaut und der sozial-ökologische Wandel vorangetrieben werden kann. Eine resiliente Region besitzt die Fähigkeit, Krisen so zu meistern, dass die für das Wohlergehen ihrer Bevölkerung wesentlichen Funktionen, Strukturen und Beziehungen intakt bleiben. Aufbauend auf den Erfahrungen im Modellprojekt „Resilienz und Landentwicklung“ aus dem Jahr 2019 und der Erarbeitung eines Prototypens in der Arbeitsgemeinschaft AOVE im Jahr 2020 erfährt das Konzept der Resilienz in ländlichen Regionen nun eine Verbreiterung und weitere empirische Fundierung sowie Erprobung in Bayern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Projektziele</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li>Die Integration von Themen der Resilienz in das Förderprogramm LEADER, so dass in der nächsten Förderperiode alle LEADER-Regionen in Bayern ihre Lokale Entwicklungsstrategie auf die Stärkung ihrer Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit ausrichten können. Modellregion ist der Landkreis Kronach. Als weitere LEADER-Region wurde noch die Region Bamberg im Jahr 2021 betreut – es fand eine Evaluierung der letzten Förderperiode statt, eine Bestandsaufnahme sowie eine Verwundbarkeitseinschätzung wurde durchgeführt und ein Bilanz- Und Perspektiven-Workshop konnte Online durchgeführt werden.</li>



<li>Alle Instrumente der Landentwicklung in den Regionen Schweinfurt, Tirschenreuth und Wunsiedel auf Resilienz auszurichten und insbesondere das synergetische Zusammenspiel der unterschiedlichen Instrumente zu verbessern.</li>



<li>Die Weiterentwicklung von Konzepten, Beteiligungsformaten und Umsetzungsverfahren der Integrierten Ländlichen Entwicklung in den ILE-Resilienz-Modellen Waginger See-Rupertiwinkel, Mittleres Ries und Pfahl unter dem Dach der Resilienz.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Projektdokumentation</h2>



<p><a href="https://www.stmelf.bayern.de/mam/cms01/landentwicklung/dokumentationen/dateien/resilienz_und_landentwicklung.pdf">Kurzfassung der Studie (*.pdf*-Datei)</a></p>



<p><a href="https://www.stmelf.bayern.de/mam/cms01/initiative_leader/dateien/handbuch_resilienz.pdf">Handbuch Resilienz und Landentwicklung (*.pdf*-Datei)</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pilotprogramm Demografiefeste Kommune: Quartiersrat Würzburg-Sanderau</title>
		<link>https://klimakom.de/pilotprogramm-demografiefeste-kommune-quartiersrat-wuerzburg-sanderau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2023 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beteiligungsveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprogramm Demografiefeste Kommune]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Würzburg ist mit ihrem Stadtteil Sanderau Teil des bayerischen Pilotprogramms „Demografiefeste Kommune“. Mit diesem Programm wird Würzburg durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat gefördert, um den demografischen und gesellschaftlichen Wandel in urbanen Gebieten zu begegnen. Auf der Grundlage einer Demografieanalyse wurde ein Beteiligungsverfahren initiiert: ein Quartiersrat wurde gegründet. Der Quartiersrat &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/pilotprogramm-demografiefeste-kommune-quartiersrat-wuerzburg-sanderau/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Pilotprogramm Demografiefeste Kommune: Quartiersrat Würzburg-Sanderau“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt Würzburg ist mit ihrem Stadtteil Sanderau Teil des bayerischen Pilotprogramms „Demografiefeste Kommune“. Mit diesem Programm wird Würzburg durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat gefördert, um den demografischen und gesellschaftlichen Wandel in urbanen Gebieten zu begegnen. Auf der Grundlage einer Demografieanalyse wurde ein Beteiligungsverfahren initiiert: ein Quartiersrat wurde gegründet. Der Quartiersrat folgt der Methodik des Bürgerrats. In sechs Sitzungen tagten zufällig ausgeloste Bürger:innen und planten Treffpunkte im Innen- und Außenbereich. Die ausgearbeiteten Empfehlungen wurden im Juni 2024 dem Oberbürgermeister und der Sozialreferentin übergeben. In der anschließenden Strategiephase sollen möglichst viele Ideen der Bürger*innen zur Umsetzungsreife gebracht werden.</p>



<p>Als Bietergemeinschaft begleiten die KlimaKom und das Büro regionalENTWICKLUNG appel-kummer diesen Beteiligungsprozess seit Sommer 2023. Das umfasst neben der Moderation einer Steuerungsgruppe, die als Bindeglied in die Verwaltung und in den Stadtrat dient und über die Ausgestaltung der einzelnen Arbeitsschritte berät, auch die Moderation des Quartiersrats.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Modellvorhaben Klimagerechter Städtebau &#8211; Klimaanpassungskonzept Stadt Deggendorf</title>
		<link>https://klimakom.de/modellvorhaben-klimagerechter-staedtebau-klimaanpassungskonzept-stadt-deggendorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 09:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beteiligungsveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturbasierter Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtklimaanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebauförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Deggendorf wurde als eine von acht Modellkommunen in Bayern vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (StMB) für die Teilnahme am Modellprojekt „Klimagerechter Städtebau“ ausgewählt. In diesem Kooperationsprojekt mit OPLA und ThINK haben wir auf Basis umfassender klimatologischer und städtebaulicher Untersuchungen spezifische, auf Deggendorf ausgerichtete, querschnittsübergreifende Maßnahmenvorschläge für städtebauliche Anpassungen an den &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/modellvorhaben-klimagerechter-staedtebau-klimaanpassungskonzept-stadt-deggendorf/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Modellvorhaben Klimagerechter Städtebau &#8211; Klimaanpassungskonzept Stadt Deggendorf“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt Deggendorf wurde als eine von acht Modellkommunen in Bayern vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (StMB) für die Teilnahme am Modellprojekt „Klimagerechter Städtebau“ ausgewählt. In diesem Kooperationsprojekt mit OPLA und ThINK haben wir auf Basis umfassender klimatologischer und städtebaulicher Untersuchungen spezifische, auf Deggendorf ausgerichtete, querschnittsübergreifende Maßnahmenvorschläge für städtebauliche Anpassungen an den Klimawandel erarbeitet. In der demografischen Betroffenheitsanalyse wurden die Erkenntnisse aus städtebaulichen und klimatologischen Erhebungen zusammengefasst. Die Hitzebelastungen tags und nachts haben Auswirkungen auf vulnerable Bevölkerungsgruppen, wie ältere Menschen und Kleinkinder. Neben einer Maßnahmenübersicht für die gesamte Stadt mit Ortsteilen (Maßnahmenplan) wurden Planungshinweise für Quartiere mit ähnlicher Baustruktur entwickelt. Anhand von Steckbriefen für diese Quartiere kann die Stadt Deggendorf Maßnahmenschwerpunkte und Handlungsempfehlungen ableiten. Für ausgewählte Bereiche wurden zudem konkrete Gestaltungsvorschläge gemacht, die fotorealistisch oder als Gestaltungskonzept (Plan) in das Konzept integriert wurden. Die Bürger/-innen wurden in den Prozess durch eine Auftaktveranstaltung, eine Online-Beteiligung und eine Informations-veranstaltung eingebunden. Im Rahmen eines<br>Workshops erhielten die Stadträt/-innen die Möglichkeit, sich einzubringen.</p>



<p>Mehr Infos hier: <a href="https://www.deggendorf.de/klimaanpassungskonzept">https://www.deggendorf.de/klimaanpassungskonzept</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regionales Entwicklungskonzept Brenzregion</title>
		<link>https://klimakom.de/regionales-entwicklungskonzept-brenzregion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[LEADER steht für die &#8222;Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft&#8220; und ist ein Förderinstrument der Europäischen Union zur Stärkung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Die Europäische Union unterstützt mit dem LEADER-Ansatz seit 1991 modellhafte Projekte im ländlichen Raum. Das LEADER-Förderprogramm zeichnet sich insbesondere durch seinen „Bottom-Up-Ansatz“ aus, d.h. die Menschen vor Ort entscheiden &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/regionales-entwicklungskonzept-brenzregion/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Regionales Entwicklungskonzept Brenzregion“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
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<p>LEADER steht für die &#8222;Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft&#8220; und ist ein Förderinstrument der Europäischen Union zur Stärkung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Die Europäische Union unterstützt mit dem LEADER-Ansatz seit 1991 modellhafte Projekte im ländlichen Raum. Das LEADER-Förderprogramm zeichnet sich insbesondere durch seinen „Bottom-Up-Ansatz“ aus, d.h. die Menschen vor Ort entscheiden innerhalb einer LEADER-Aktionsgruppe (LAG) über die Entwicklungsstrategie für ihre Region und über die zu fördernden Projekte. Eine solche LAG besteht deshalb ausschließlich aus lokalen Akteuren. Zu diesen Akteuren gehören engagierte Bürger, Interessensvertreter der örtlichen Wirtschaft und Verwaltung sowie der regionalen Politik. Ziel von LEADER ist es, die ländlichen Räume zukunftsfähig zu machen, daher stehen nachhaltige Projekte und Prozesse im Mittelpunkt der Förderung. Darüber hinaus sollen die Innovations- und Wirtschaftskraft in den Regionen, die interkommunale Zusammenarbeit und der Tourismus gestärkt werden. Eine nachhaltige strukturelle Weiterentwicklung der LEADER-Regionen soll erreicht werden, indem Antworten auf drängende Herausforderungen unserer Zeit entwickelt und erprobt werden. Hierzu zählen insbesondere auch der demografische Wandel, der Klimawandel und der Ressourcenschutz. Für die LAG Brenzregion begann KlimaKom im Herbst 2021 das Regionale Entwicklungskonzept zu erarbeiten – mit einer Bestandsaufnahme. Das Projekt wurde im Jahr 2022 fertiggetellt.</p>
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		<title>Klima-Handbuch für Kommunen</title>
		<link>https://klimakom.de/klimahandbuch-fuer-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungswende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Klima-Handbuch für Kommunen gibt einerseits einen Überblick über die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit – Umwelt-, Klima- und zunehmend auch soziale Krise – und beschreibt Handlungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene in den Themenfeldern Energie, Mobilität, Bauen und Wohnen, Wirtschaft und Konsum sowie Ernährung und Landwirtschaft. Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen wird deutlich, dass an vielen Stellen bereits &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimahandbuch-fuer-kommunen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klima-Handbuch für Kommunen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Klima-Handbuch für Kommunen gibt einerseits einen Überblick über die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit – Umwelt-, Klima- und zunehmend auch soziale Krise – und beschreibt Handlungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene in den Themenfeldern Energie, Mobilität, Bauen und Wohnen, Wirtschaft und Konsum sowie Ernährung und Landwirtschaft. Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen wird deutlich, dass an vielen Stellen bereits erfolgreich klima-, ressourcenschonende und solidarische Praktiken gelebt werden und die Kommune eine entscheidende Rolle beim Erfolg solcher Projekte spielen kann. Diese Pioniere des Wandels machen Mut sich ebenfalls auf den Weg zu machen.</p>



<p>Das Grundlagenwerk wurde 2020 im Auftrag des Bayernforums der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) geschaffen. In Kooperation mit den jeweiligen Länderbüros der FES wurden weitere Klima-Handbücher für die Bundesländer Hessen und NRW entwickelt. Weitere Bücher für Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz / Saarland sowie Brandenburg, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern sind in der Umsetzung sowie eine Neuauflage des Handbuchs für Bayern.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bayern (2020): <a href="https://library.fes.de/pdf-files/akademie/bayern/16533.pdf">https://library.fes.de/pdf-files/akademie/bayern/16533.pdf</a></li>



<li>Hessen (2021): <a href="http://library.fes.de/pdf-files/bueros/hessen/18324.pdf">http://library.fes.de/pdf-files/bueros/hessen/18324.pdf</a></li>



<li>NRW (2022): <a href="http://library.fes.de/pdf-files/bueros/nrw/19283.pdf">http://library.fes.de/pdf-files/bueros/nrw/19283.pdf</a></li>



<li>Rheinland-Pfalz und Saarland (2022): <a href="https://library.fes.de/pdf-files/bueros/mainz/19781.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://library.fes.de/pdf-files/bueros/mainz/19781.pdf</a></li>



<li>Brandenburg (2022): <a href="https://library.fes.de/pdf-files/bueros/brandenburg/19863.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://library.fes.de/pdf-files/bueros/brandenburg/19863.pdf</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
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