<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Regionalentwicklung &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
	<atom:link href="https://klimakom.de/tag/regionalentwicklung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://klimakom.de</link>
	<description>Gemeinnützige Genossenschaft für nachhaltige Entwicklung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Feb 2026 10:09:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>

<image>
	<url>https://klimakom.de/wp-content/uploads/2024/09/cropped-KK-Icon-abgerundet-32x32.png</url>
	<title>Regionalentwicklung &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
	<link>https://klimakom.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>15 Jahre KlimaKom &#8211; ein Grund zu Feiern</title>
		<link>https://klimakom.de/15-jahre-klimakom-ein-grund-zu-feiern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 08:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KlimaKom]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2835</guid>

					<description><![CDATA[Im Sommer 2010 wurde der Grundstein zur Gründung der KlimaKom gelegt. Seitdem hat unser Team über 210 Projekte erfolgreich begleitet und mehr als 120 Städte, Gemeinden und Landkreise dabei unterstützt, ihre Region in den Bereichen Klimaschutz- und Klimaanpassung, Stadt- und Regionalentwicklung, Nachhaltigkeit und Resilienz voranzubringen. Wir haben die Feierlichkeiten zugleich genutzt, Dr. Sabine Hafner für &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/15-jahre-klimakom-ein-grund-zu-feiern/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„15 Jahre KlimaKom &#8211; ein Grund zu Feiern“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1536" height="1152" src="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/10/Teamfoto-15-Jahre-KlimaKom-edited-1.jpeg" alt="" class="wp-image-2860" srcset="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/10/Teamfoto-15-Jahre-KlimaKom-edited-1.jpeg 1536w, https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/10/Teamfoto-15-Jahre-KlimaKom-edited-1-300x225.jpeg 300w, https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/10/Teamfoto-15-Jahre-KlimaKom-edited-1-1024x768.jpeg 1024w, https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/10/Teamfoto-15-Jahre-KlimaKom-edited-1-768x576.jpeg 768w" sizes="(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px" /></figure>



<p>Im Sommer 2010 wurde der Grundstein zur Gründung der KlimaKom gelegt. Seitdem hat unser Team über 210 Projekte erfolgreich begleitet und mehr als 120 Städte, Gemeinden und Landkreise dabei unterstützt, ihre Region in den Bereichen Klimaschutz- und Klimaanpassung, Stadt- und Regionalentwicklung, Nachhaltigkeit und Resilienz voranzubringen.</p>



<p>Wir haben die Feierlichkeiten zugleich genutzt, Dr. Sabine Hafner für 12 Jahre engagierte Vorstandstätigkeit zu danken. Am 25.06.2025 haben David Kienle und Janis Schiffner das Vorstandsamt übernommen. Sabine möchte sich zukünftig voll und ganz auf die Projektleitung konzentrieren und war daher sehr froh, dass sie das Amt an zwei Kollegen weitergeben konnte, die unsere Genossenschaft sehr gut kennen und ebenfalls langjährige Erfahrung in unseren Tätigkeitsfeldern mitbringen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/2025-08-Vorstandswechsel-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-2580" srcset="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/2025-08-Vorstandswechsel-1024x576.jpg 1024w, https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/2025-08-Vorstandswechsel-300x169.jpg 300w, https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/2025-08-Vorstandswechsel-768x432.jpg 768w, https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/2025-08-Vorstandswechsel-1536x864.jpg 1536w, https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/2025-08-Vorstandswechsel-2048x1153.jpg 2048w, https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/2025-08-Vorstandswechsel-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px" /><figcaption class="wp-element-caption">Alter und neuer Vorstand der KlimaKom (v.r.: Dr. Sabine Hafner, Janis Schiffner und David Kienle).</figcaption></figure>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Büro Nördlingen im Ries der KlimaKom eröffnet</title>
		<link>https://klimakom.de/buero-noerdlingen-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 14:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KlimaKom]]></category>
		<category><![CDATA[Innenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum- und Siedlungsentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2586</guid>

					<description><![CDATA[Die KlimaKom gemeinnützige eG freut sich, die Eröffnung eines neuen Standorts in Nördlingen mit Barbara Wunder bekanntzugeben. Mit dieser strategischen Erweiterung schafft KlimaKom einen regionalen Ansprechpartner in Schwaben, der sich auf nachhaltige und resiliente Entwicklungskonzepte und Klimastrategien für urbane und ländliche Räume konzentriert. Der Standort wird als Schnittstelle für Kommunen, Unternehmen und Bürger dienen und &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/buero-noerdlingen-eroeffnet/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Büro Nördlingen im Ries der KlimaKom eröffnet“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die KlimaKom gemeinnützige eG freut sich, die Eröffnung eines neuen Standorts in Nördlingen mit Barbara Wunder bekanntzugeben. Mit dieser strategischen Erweiterung schafft KlimaKom einen regionalen Ansprechpartner in Schwaben, der sich auf nachhaltige und resiliente Entwicklungskonzepte und Klimastrategien für urbane und ländliche Räume konzentriert. Der Standort wird als Schnittstelle für Kommunen, Unternehmen und Bürger dienen und mit umfassender Expertise in Klimaschutzstrategien, Innenentwicklung, regionaler Zukunftsgestaltung, Kommunalentwicklung und Flächensparmaßnahmen unterstützen. Die Regionalentwicklerin und Expertin für Innenentwicklung Barbara Wunder ist in der Region bestens bekannt und vernetzt. Sie verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in diesem Bereich, ist zertifizierte Moderatorin und Dozentin und steht im Bereich Stadt- und Regionalentwicklung kurz vor Abschluss ihrer Promotion.</p>



<p>Eine zentrale Aufgabe des neuen Bürostandortes ist es, nachhaltige Stadt-, Gemeinde- und Regionalentwicklungskonzepte für Kommunen und Initiativen in Schwaben zu entwickeln und umzusetzen. Dazu gehören auch die Begleitung, Umsetzung und Moderation von ILEK- und ISEK-Prozessen, gefördert vom Amt für ländliche Entwicklung, die den Gemeinden helfen, ihre weiteren Entwicklungspfade zukunftsfähig zu gestalten.</p>



<p>Das Angebot am Standort Nördlingen wird darüber hinaus Zukunftslabore für Städte und Gemeinden organisieren – innovative Workshops und Think-Tank-Formate, die unter anderem neue Ideen für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung hervorbringen sollen. Die KlimaKom gemeinnützige eG hat langjährige Expertise zu Klimaschutz, Wohnraumentwicklung, Flächeneffizienz, Klimaanpassung, Bildungsprogrammen für nachhaltige Entwicklung, Gemeindeentwicklungskonzepten, regionalen Strategieprozessen, zur Anfertigung von wissenschaftlichen Studien, der Begleitung von Städten und Gemeinden bei Entwicklungskonzepten und vielem mehr. Mit der Erarbeitung von Klimahandbüchern bietet KlimaKom zudem ein praxisorientiertes Werkzeug für Kommunen und Unternehmen, um maßgeschneiderte Strategien zur eigenen Klimaanpassung zu entwickeln. Mit der Ausarbeitung von lokalen Entwicklungsstrategien, als Grundlage für eine LEADER-Förderung, unterstützt KlimaKom die LEADER-Managements zur Stärkung der Lebensqualität und der ökologischen und ökonomischen Resilienz. Alle Strategien und Konzepte werden partizipativ in Zusammenarbeit mit Gemeinden, Bürgerinnen und Bürgern und weiteren regionalen Akteuren erarbeitet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Workshops zur nachhaltigen Regionalentwicklung für den Naturpark Steigerwald</title>
		<link>https://klimakom.de/workshops-nachhaltige-regionalentwicklung-und-bildung-fuer-nachhaltige-regionalentwicklung-fuer-den-naturpark-steigerwald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2791</guid>

					<description><![CDATA[Zur Fortschreibung des Pflege- und Entwicklungsplanes beschäftigte sich die Geschäftsstelle des Naturparks Steigerwald vorbereitend mit den neu zu erschließenden Handlungsfeldern „Nachhaltige Regionalentwicklung“ und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. In zwei eintägigen Workshops mit den Naturpark-Partner*innen wurden Handlungsbedarfe identifiziert und eine Roadmap für die Weiterarbeit erstellt. Die KlimaKom hat in Kooperation mit dem Büro regionalENTWICKLUNG appel-kummer beide &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/workshops-nachhaltige-regionalentwicklung-und-bildung-fuer-nachhaltige-regionalentwicklung-fuer-den-naturpark-steigerwald/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Workshops zur nachhaltigen Regionalentwicklung für den Naturpark Steigerwald“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zur Fortschreibung des Pflege- und Entwicklungsplanes beschäftigte sich die Geschäftsstelle des Naturparks Steigerwald vorbereitend mit den neu zu erschließenden Handlungsfeldern „Nachhaltige Regionalentwicklung“ und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. In zwei eintägigen Workshops mit den Naturpark-Partner*innen wurden Handlungsbedarfe identifiziert und eine Roadmap für die Weiterarbeit erstellt. Die KlimaKom hat in Kooperation mit dem Büro regionalENTWICKLUNG appel-kummer beide Veranstaltungen vorbereitet, moderiert und eine Dokumentation erstellt.</p>



<p>Mehr zum Naturpark Steigerwald: <a href="https://www.steigerwald-naturpark.de/">https://www.steigerwald-naturpark.de/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept ILEK für die ILE Donaumoos</title>
		<link>https://klimakom.de/integriertes-laendliches-entwicklungskonzept-ilek-fuer-die-ile-donaumoos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 10:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Landentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2788</guid>

					<description><![CDATA[Für die ILE Donaumoos wurde ein Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept auf Grundlage eines Resilienzkonzepts erstellt. In sog. ILE-Foren verständigten sich regionale Expert:innen zu den Verwundbarkeiten der Region und erarbeiteten einzelne Handlungsansätze zur Stärkung der Widerstandskraft. Die politischen Entscheidungsträger:innen sind maßgebliche Impulsgeber des Konzepts: sie beraten in Steuerungsrunden und auf einer interkommunalen Gemeinderatskonferenz. Ein Workshop mit zufällig &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/integriertes-laendliches-entwicklungskonzept-ilek-fuer-die-ile-donaumoos/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept ILEK für die ILE Donaumoos“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für die ILE Donaumoos wurde ein Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept auf Grundlage eines Resilienzkonzepts erstellt. In sog. ILE-Foren verständigten sich regionale Expert:innen zu den Verwundbarkeiten der Region und erarbeiteten einzelne Handlungsansätze zur Stärkung der Widerstandskraft. Die politischen Entscheidungsträger:innen sind maßgebliche Impulsgeber des Konzepts: sie beraten in Steuerungsrunden und auf einer interkommunalen Gemeinderatskonferenz. Ein Workshop mit zufällig ausgewählten Bürger:innen der Region lieferte wichtige Projektideen. KlimaKom erarbeitet mit dem Büro regionalENTWICKLUNG die Bestandsaufnahmen, Analysen, Handlungsfelder, Ziele und Maßnahmen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pilotprogramm Demografiefeste Kommune: Quartiersrat Würzburg-Sanderau</title>
		<link>https://klimakom.de/pilotprogramm-demografiefeste-kommune-quartiersrat-wuerzburg-sanderau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2023 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beteiligungsveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprogramm Demografiefeste Kommune]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2423</guid>

					<description><![CDATA[Die Stadt Würzburg ist mit ihrem Stadtteil Sanderau Teil des bayerischen Pilotprogramms „Demografiefeste Kommune“. Mit diesem Programm wird Würzburg durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat gefördert, um den demografischen und gesellschaftlichen Wandel in urbanen Gebieten zu begegnen. Auf der Grundlage einer Demografieanalyse wurde ein Beteiligungsverfahren initiiert: ein Quartiersrat wurde gegründet. Der Quartiersrat &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/pilotprogramm-demografiefeste-kommune-quartiersrat-wuerzburg-sanderau/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Pilotprogramm Demografiefeste Kommune: Quartiersrat Würzburg-Sanderau“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt Würzburg ist mit ihrem Stadtteil Sanderau Teil des bayerischen Pilotprogramms „Demografiefeste Kommune“. Mit diesem Programm wird Würzburg durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat gefördert, um den demografischen und gesellschaftlichen Wandel in urbanen Gebieten zu begegnen. Auf der Grundlage einer Demografieanalyse wurde ein Beteiligungsverfahren initiiert: ein Quartiersrat wurde gegründet. Der Quartiersrat folgt der Methodik des Bürgerrats. In sechs Sitzungen tagten zufällig ausgeloste Bürger:innen und planten Treffpunkte im Innen- und Außenbereich. Die ausgearbeiteten Empfehlungen wurden im Juni 2024 dem Oberbürgermeister und der Sozialreferentin übergeben. In der anschließenden Strategiephase sollen möglichst viele Ideen der Bürger*innen zur Umsetzungsreife gebracht werden.</p>



<p>Als Bietergemeinschaft begleiten die KlimaKom und das Büro regionalENTWICKLUNG appel-kummer diesen Beteiligungsprozess seit Sommer 2023. Das umfasst neben der Moderation einer Steuerungsgruppe, die als Bindeglied in die Verwaltung und in den Stadtrat dient und über die Ausgestaltung der einzelnen Arbeitsschritte berät, auch die Moderation des Quartiersrats.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regionales Entwicklungskonzept Brenzregion</title>
		<link>https://klimakom.de/regionales-entwicklungskonzept-brenzregion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2438</guid>

					<description><![CDATA[LEADER steht für die &#8222;Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft&#8220; und ist ein Förderinstrument der Europäischen Union zur Stärkung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Die Europäische Union unterstützt mit dem LEADER-Ansatz seit 1991 modellhafte Projekte im ländlichen Raum. Das LEADER-Förderprogramm zeichnet sich insbesondere durch seinen „Bottom-Up-Ansatz“ aus, d.h. die Menschen vor Ort entscheiden &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/regionales-entwicklungskonzept-brenzregion/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Regionales Entwicklungskonzept Brenzregion“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>LEADER steht für die &#8222;Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft&#8220; und ist ein Förderinstrument der Europäischen Union zur Stärkung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Die Europäische Union unterstützt mit dem LEADER-Ansatz seit 1991 modellhafte Projekte im ländlichen Raum. Das LEADER-Förderprogramm zeichnet sich insbesondere durch seinen „Bottom-Up-Ansatz“ aus, d.h. die Menschen vor Ort entscheiden innerhalb einer LEADER-Aktionsgruppe (LAG) über die Entwicklungsstrategie für ihre Region und über die zu fördernden Projekte. Eine solche LAG besteht deshalb ausschließlich aus lokalen Akteuren. Zu diesen Akteuren gehören engagierte Bürger, Interessensvertreter der örtlichen Wirtschaft und Verwaltung sowie der regionalen Politik. Ziel von LEADER ist es, die ländlichen Räume zukunftsfähig zu machen, daher stehen nachhaltige Projekte und Prozesse im Mittelpunkt der Förderung. Darüber hinaus sollen die Innovations- und Wirtschaftskraft in den Regionen, die interkommunale Zusammenarbeit und der Tourismus gestärkt werden. Eine nachhaltige strukturelle Weiterentwicklung der LEADER-Regionen soll erreicht werden, indem Antworten auf drängende Herausforderungen unserer Zeit entwickelt und erprobt werden. Hierzu zählen insbesondere auch der demografische Wandel, der Klimawandel und der Ressourcenschutz. Für die LAG Brenzregion begann KlimaKom im Herbst 2021 das Regionale Entwicklungskonzept zu erarbeiten – mit einer Bestandsaufnahme. Das Projekt wurde im Jahr 2022 fertiggetellt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
