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	<title>Strategieentwicklung &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
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	<description>Gemeinnützige Genossenschaft für nachhaltige Entwicklung</description>
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	<title>Strategieentwicklung &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
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		<title>Prozessunterstützung Klimaanpassung Outlaw</title>
		<link>https://klimakom.de/prozessunterstuetzung-klimaanpassung-outlaw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung in der sozialen Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessunterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[AnpaSo]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Team der KlimaKom unterstützte zwischen Oktober 2025 und April 2026 die Outlaw gemeinnützige Gesellschaft für Kinder- und Jugendhilfe mbH bei der nachhaltigen Verankerung einer Klimaanpassungsstrategie. Bereits heute spüren die Mitarbeitenden und natürlich auch die betreuten Kinder und Jugendlichen die Auswirkungen des Klimawandels auf ihr Wohlbefinden und die eigene Gesundheit. Mit dem Projekt sollte Klimaanpassung &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/prozessunterstuetzung-klimaanpassung-outlaw/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Prozessunterstützung Klimaanpassung Outlaw“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Team der KlimaKom unterstützte zwischen Oktober 2025 und April 2026 die Outlaw gemeinnützige Gesellschaft für Kinder- und Jugendhilfe mbH bei der nachhaltigen Verankerung einer Klimaanpassungsstrategie. Bereits heute spüren die Mitarbeitenden und natürlich auch die betreuten Kinder und Jugendlichen die Auswirkungen des Klimawandels auf ihr Wohlbefinden und die eigene Gesundheit. Mit dem Projekt sollte Klimaanpassung als ein fester Bestandteil im Handeln der Organisation etabliert werden, um die Angestellten sowie die besonders betroffenen jungen Menschen vor beispielsweise Hitzebelastung und extremen Wetterereignissen zukünftig besser schützen zu können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaanpassungskonzept für die Stadt Hof</title>
		<link>https://klimakom.de/klimaanpassungskonzept-fuer-die-stadt-hof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 12:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtklimaanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[ANK-DAS]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsam mit ThINK erarbeitet KlimaKom ein Klimaanpassungskonzept für die Stadt Hof. Ziel ist es, die Stadt systematisch auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten, Risiken zu minimieren und Chancen für eine klimaresiliente Entwicklung zu nutzen. Basierend auf einer Bestandsaufnahme werden Handlungsfelder definiert und Hotspots analysiert. Durch intensive Akteursbeteiligung wird ein strategisches Leitbild mit Maßnahmen erarbeitet. Eine &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimaanpassungskonzept-fuer-die-stadt-hof/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimaanpassungskonzept für die Stadt Hof“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gemeinsam mit ThINK erarbeitet KlimaKom ein Klimaanpassungskonzept für die Stadt Hof. Ziel ist es, die Stadt systematisch auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten, Risiken zu minimieren und Chancen für eine klimaresiliente Entwicklung zu nutzen. Basierend auf einer Bestandsaufnahme werden Handlungsfelder definiert und Hotspots analysiert. Durch intensive Akteursbeteiligung wird ein strategisches Leitbild mit Maßnahmen erarbeitet. Eine Verstetigungs- und Kommunikationsstrategie sollen ebenso wie ein Controllingkonzept die langfristige Wirksamkeit und Verankerung des Klimaanpassungskonzepts gewährleiten.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfassung und Analyse für die Mobilitäts- und Energiewendestrategie der Europäischen Metropolregion Nürnberg</title>
		<link>https://klimakom.de/regiostrat-emn-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[RegioStrat]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des regionalen strategischen Entwicklungsprojekts „RegioStrat – integrierte Mobilitäts- und Energiewendestrategie für die Metropolregion Nürnberg“ wurden laufende, geplante und abgeschlossene Projekte sowie Konzepte der Energie- und Mobilitätswende systematisch erfasst, analysiert und kategorisiert. Darauf aufbauend wurde anhand von Best-Practice-Beispielen eine integrierte Transformationsstrategie mit zentralen Handlungsfeldern entwickelt, die auch als Modell für andere Regionen dienen kann. &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/regiostrat-emn-nuernberg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Erfassung und Analyse für die Mobilitäts- und Energiewendestrategie der Europäischen Metropolregion Nürnberg“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Rahmen des regionalen strategischen Entwicklungsprojekts „RegioStrat – integrierte Mobilitäts- und Energiewendestrategie für die Metropolregion Nürnberg“ wurden laufende, geplante und abgeschlossene Projekte sowie Konzepte der Energie- und Mobilitätswende systematisch erfasst, analysiert und kategorisiert. Darauf aufbauend wurde anhand von Best-Practice-Beispielen eine integrierte Transformationsstrategie mit zentralen Handlungsfeldern entwickelt, die auch als Modell für andere Regionen dienen kann.</p>



<p><a href="https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/textbaustein/DE/raumordnung/regiostrat2024/emn-nuernberg.html">https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/textbaustein/DE/raumordnung/regiostrat2024/emn-nuernberg.html</a></p>



<p><a href="https://www.metropolregionnuernberg.de/service/presse/vom-e-lkw-bis-zum-waermenetz-wie-die-metropolregion-die-verkehrs-und-energiewende-in-die-tat-umsetzt">https://www.metropolregionnuernberg.de/service/presse/vom-e-lkw-bis-zum-waermenetz-wie-die-metropolregion-die-verkehrs-und-energiewende-in-die-tat-umsetzt</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Innenentwicklungskonzept für die Stadt Weismain</title>
		<link>https://klimakom.de/innenentwicklungskonzept-fuer-die-stadt-weismain-bereich-innenentwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 10:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum- & Siedlungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum- und Siedlungsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Weismain begreift den Grundsatz „Innen vor Außen“ als wichtigen Baustein für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung, um mit der nicht vermehrbaren Ressource „Boden“ achtsam umzugehen. Im Rahmen des Innenentwicklungskonzepts hat die KlimaKom Innenentwicklungspotenziale im Gemeindegebiet erhoben und Prioritäten für die Entwicklung zugeschrieben. Zudem wurde der Wohnbaulandbedarf für das Gemeindegebiet in den nächsten Jahren berechnet und &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/innenentwicklungskonzept-fuer-die-stadt-weismain-bereich-innenentwicklung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Innenentwicklungskonzept für die Stadt Weismain“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt Weismain begreift den Grundsatz „Innen vor Außen“ als wichtigen Baustein für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung, um mit der nicht vermehrbaren Ressource „Boden“ achtsam umzugehen. Im Rahmen des Innenentwicklungskonzepts hat die KlimaKom Innenentwicklungspotenziale im Gemeindegebiet erhoben und Prioritäten für die Entwicklung zugeschrieben. Zudem wurde der Wohnbaulandbedarf für das Gemeindegebiet in den nächsten Jahren berechnet und eine Abstimmung bezüglich der Erstellung des ISEKs und der Fortschreibung des FNPs durchgeführt. Darauf aufbauend sollen bis ins nächste Jahr hinein strategische Ansätze und Maßnahmen für die Reaktivierung von Wohnfläche entwickelt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimastudie und Klimaschutzkonzept für Stadtbergen</title>
		<link>https://klimakom.de/klimastudie-klimaschutzkonzept-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 06:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beteiligungsveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[KommKlimaFöR]]></category>
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					<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit ThINK (Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz GmbH) erstellte die KlimaKom für die Stadt Stadtbergen ein Klimaschutzkonzept nach dem Förderschwerpunkt „Klimaschutz in Kommunen“ im Klimaschutzprogramm Bayern 2050 (KommKlimaFör). In der Studie wurden zentrale Handlungsfelder definiert und Reduktionspfade aufgezeigt, welche in Form von strategischen Ansätzen und daraus resultierenden Maßnahmen auf die operationelle Ebene &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimastudie-klimaschutzkonzept-stadtbergen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimastudie und Klimaschutzkonzept für Stadtbergen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Zusammenarbeit mit ThINK (Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz GmbH) erstellte die KlimaKom für die Stadt Stadtbergen ein Klimaschutzkonzept nach dem Förderschwerpunkt „Klimaschutz in Kommunen“ im Klimaschutzprogramm Bayern 2050 (KommKlimaFör). In der Studie wurden zentrale Handlungsfelder definiert und Reduktionspfade aufgezeigt, welche in Form von strategischen Ansätzen und daraus resultierenden Maßnahmen auf die operationelle Ebene heruntergebrochen wurden. Für alle Akteure wurde Planbarkeit und Verlässlichkeit Planbarkeit und Verlässlichkeit geschafft und die Akzeptanz der erarbeiteten Klimaschutzmaßnahmen erhöht. Schon während der Konzepterstellung wurden Beteiligungsveranstaltungen durchgeführt, die eine ernsthafte Diskussion über die Umsetzbarkeit der städtischen Klimaschutzziele ermöglichten. Neben den notwendigen technischen Veränderungen wurden zudem Impulse für den notwendigen kulturellen Wandel im Sinne einer Suffizienz und in der Betrachtung von Exnovationsnotwendigkeiten (d.h. dem Auslaufen von nicht-nachhaltigen Praktiken) gegeben. Das Klimaschutzkonzept bildet so eine solide, politisch beschlossene Grundlage für einen langfristig angelegten kommunalen Klimaschutz und wurde 2024 abgeschlossen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimaanpassungskonzept Germering</title>
		<link>https://klimakom.de/klimaanpassungskonzept-germering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jul 2024 05:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Innenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturbasierter Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebauförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[Hochwasser, Orkane und Unwetter bleiben im kollektiven Gedächtnis der Menschen. Auch die Hitzesommer der letzten Jahre haben vielerorts zu gesundheitlichen Belastungen, Problemen bei der Wasserversorgung sowie zu Produktionsrückgängen in der Land- und Forstwirtschaft geführt. Aber nicht nur die großen und spektakulären Ereignisse, sondern auch kleinere Vorkommnisse stellen für die Betroffenen direkt, aber auch für Städte &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimaanpassungskonzept-germering/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimaanpassungskonzept Germering“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hochwasser, Orkane und Unwetter bleiben im kollektiven Gedächtnis der Menschen. Auch die Hitzesommer der letzten Jahre haben vielerorts zu gesundheitlichen Belastungen, Problemen bei der Wasserversorgung sowie zu Produktionsrückgängen in der Land- und Forstwirtschaft geführt. Aber nicht nur die großen und spektakulären Ereignisse, sondern auch kleinere Vorkommnisse stellen für die Betroffenen direkt, aber auch für Städte und Gemeinden eine große Herausforderung dar: Wie können wir uns vor den Auswirkungen des Klimawandels schützen? Welche Chancen ergeben sich aus einer klimaangepassten Entwicklung?</p>



<p>Das Klimaanpassungskonzept wird in Kooperation mit ThINK erstellt und ist als integraler Bestandteil der Entwicklung der Stadt Germering zu begreifen. es wurden Planungsgrundlagen und Entscheidungshilfen erarbeitet, die helfen sollen, die Exposition gegenüber den unabwendbaren Klimafolgen zu verringern. Die Analyse, Aufbereitung und Interpretation der vorhandenen Daten und Konzepte mit Bezug zur Klimaanpassung ermöglichen es, die fachlichen Entscheidungs- und Bemessungsgrundlagen zur Bewertung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung neu aufzustellen und auf umsetzungsorientierte Maßnahmenvorschläge zu fokussieren.</p>



<p>Im Mittelpunkt stand dabei ein integratives Vorgehen, das die Entwicklung einer tragfähigen Umsetzungs- bzw. Verstetigungsstrategie ermöglicht. Gleichzeitig wurden im Projekt nicht nur die relevanten Akteure eingebunden, sondern durch Öffentlichkeitsarbeit eine Sensibilisierung für die Auswirkungen des Klimawandels im Stadtgebiet angestrebt.</p>



<p>Die Erstellung des Klimaanpassungskonzeptes erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Klimaanpassungsmanagement (KAM) der Stadt Germering, um diesem eine Einarbeitung und spätere Weiterführung/ Verstetigung des Themenkomplexes Klimaanpassung in der Stadt Germering zu ermöglichen. Das Projekt wird im Herbst 2025 abgeschlossen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Resilienz und Landentwicklung – Pfadwechsel: Vitalität und Anpassungsfähigkeit in ländlich geprägten Kommunen Bayerns</title>
		<link>https://klimakom.de/resilienz-und-landentwicklung-pfadwechsel-vitalitaet-und-anpassungsfaehigkeit-in-laendlich-gepraegten-kommunen-bayerns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2023 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Landentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Transformationsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum- & Siedlungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutschlands Regionen müssen resilienter werden! Das offenbaren nicht nur die immer häufiger auftretenden Hochwasserkatastrophen, sondern auch die eher schleichenden Veränderungsprozesse, wie die zunehmende Erderhitzung. Daher braucht es in der ländlichen Entwicklung vorausschauende Konzepte und Ansätze, mit Hilfe derer die Widerstandskraft und Robustheit gegenüber Krisen ausgebaut und der sozial-ökologische Wandel vorangetrieben werden kann. Eine resiliente Region &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/resilienz-und-landentwicklung-pfadwechsel-vitalitaet-und-anpassungsfaehigkeit-in-laendlich-gepraegten-kommunen-bayerns/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Resilienz und Landentwicklung – Pfadwechsel: Vitalität und Anpassungsfähigkeit in ländlich geprägten Kommunen Bayerns“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Deutschlands Regionen müssen resilienter werden! Das offenbaren nicht nur die immer häufiger auftretenden Hochwasserkatastrophen, sondern auch die eher schleichenden Veränderungsprozesse, wie die zunehmende Erderhitzung. Daher braucht es in der ländlichen Entwicklung vorausschauende Konzepte und Ansätze, mit Hilfe derer die Widerstandskraft und Robustheit gegenüber Krisen ausgebaut und der sozial-ökologische Wandel vorangetrieben werden kann. Eine resiliente Region besitzt die Fähigkeit, Krisen so zu meistern, dass die für das Wohlergehen ihrer Bevölkerung wesentlichen Funktionen, Strukturen und Beziehungen intakt bleiben. Aufbauend auf den Erfahrungen im Modellprojekt „Resilienz und Landentwicklung“ aus dem Jahr 2019 und der Erarbeitung eines Prototypens in der Arbeitsgemeinschaft AOVE im Jahr 2020 erfährt das Konzept der Resilienz in ländlichen Regionen nun eine Verbreiterung und weitere empirische Fundierung sowie Erprobung in Bayern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Projektziele</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li>Die Integration von Themen der Resilienz in das Förderprogramm LEADER, so dass in der nächsten Förderperiode alle LEADER-Regionen in Bayern ihre Lokale Entwicklungsstrategie auf die Stärkung ihrer Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit ausrichten können. Modellregion ist der Landkreis Kronach. Als weitere LEADER-Region wurde noch die Region Bamberg im Jahr 2021 betreut – es fand eine Evaluierung der letzten Förderperiode statt, eine Bestandsaufnahme sowie eine Verwundbarkeitseinschätzung wurde durchgeführt und ein Bilanz- Und Perspektiven-Workshop konnte Online durchgeführt werden.</li>



<li>Alle Instrumente der Landentwicklung in den Regionen Schweinfurt, Tirschenreuth und Wunsiedel auf Resilienz auszurichten und insbesondere das synergetische Zusammenspiel der unterschiedlichen Instrumente zu verbessern.</li>



<li>Die Weiterentwicklung von Konzepten, Beteiligungsformaten und Umsetzungsverfahren der Integrierten Ländlichen Entwicklung in den ILE-Resilienz-Modellen Waginger See-Rupertiwinkel, Mittleres Ries und Pfahl unter dem Dach der Resilienz.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Projektdokumentation</h2>



<p><a href="https://www.stmelf.bayern.de/mam/cms01/landentwicklung/dokumentationen/dateien/resilienz_und_landentwicklung.pdf">Kurzfassung der Studie (*.pdf*-Datei)</a></p>



<p><a href="https://www.stmelf.bayern.de/mam/cms01/initiative_leader/dateien/handbuch_resilienz.pdf">Handbuch Resilienz und Landentwicklung (*.pdf*-Datei)</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimaschutzstrategie Parsberg</title>
		<link>https://klimakom.de/klimaschutzstrategie-parsberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessunterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Parsberg hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Einzelmaßnahmen im Bereich des Klimaschutzes durchgeführt, möchte nun allerdings das Thema Energie und Klimaschutz strategisch angehen. KlimaKom hat deswegen mit der Stadt eine Klimaschutzstrategie bis 2030 erarbeitet. Basierend auf einer Treibhausgas-Bilanz und der Klärung der Rahmenbedingungen, wurden Themenfelder und Maßnahmen definiert. Die Einbindung der relevanten Akteure &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimaschutzstrategie-parsberg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimaschutzstrategie Parsberg“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt Parsberg hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Einzelmaßnahmen im Bereich des Klimaschutzes durchgeführt, möchte nun allerdings das Thema Energie und Klimaschutz strategisch angehen. KlimaKom hat deswegen mit der Stadt eine Klimaschutzstrategie bis 2030 erarbeitet. Basierend auf einer Treibhausgas-Bilanz und der Klärung der Rahmenbedingungen, wurden Themenfelder und Maßnahmen definiert. Die Einbindung der relevanten Akteure bereits in die Maßnahmenentwicklung in Form von Workshops erhöht die Wirksamkeit der Strategie maßgeblich.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regionales Entwicklungskonzept Brenzregion</title>
		<link>https://klimakom.de/regionales-entwicklungskonzept-brenzregion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensparen]]></category>
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					<description><![CDATA[LEADER steht für die &#8222;Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft&#8220; und ist ein Förderinstrument der Europäischen Union zur Stärkung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Die Europäische Union unterstützt mit dem LEADER-Ansatz seit 1991 modellhafte Projekte im ländlichen Raum. Das LEADER-Förderprogramm zeichnet sich insbesondere durch seinen „Bottom-Up-Ansatz“ aus, d.h. die Menschen vor Ort entscheiden &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/regionales-entwicklungskonzept-brenzregion/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Regionales Entwicklungskonzept Brenzregion“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>LEADER steht für die &#8222;Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft&#8220; und ist ein Förderinstrument der Europäischen Union zur Stärkung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Die Europäische Union unterstützt mit dem LEADER-Ansatz seit 1991 modellhafte Projekte im ländlichen Raum. Das LEADER-Förderprogramm zeichnet sich insbesondere durch seinen „Bottom-Up-Ansatz“ aus, d.h. die Menschen vor Ort entscheiden innerhalb einer LEADER-Aktionsgruppe (LAG) über die Entwicklungsstrategie für ihre Region und über die zu fördernden Projekte. Eine solche LAG besteht deshalb ausschließlich aus lokalen Akteuren. Zu diesen Akteuren gehören engagierte Bürger, Interessensvertreter der örtlichen Wirtschaft und Verwaltung sowie der regionalen Politik. Ziel von LEADER ist es, die ländlichen Räume zukunftsfähig zu machen, daher stehen nachhaltige Projekte und Prozesse im Mittelpunkt der Förderung. Darüber hinaus sollen die Innovations- und Wirtschaftskraft in den Regionen, die interkommunale Zusammenarbeit und der Tourismus gestärkt werden. Eine nachhaltige strukturelle Weiterentwicklung der LEADER-Regionen soll erreicht werden, indem Antworten auf drängende Herausforderungen unserer Zeit entwickelt und erprobt werden. Hierzu zählen insbesondere auch der demografische Wandel, der Klimawandel und der Ressourcenschutz. Für die LAG Brenzregion begann KlimaKom im Herbst 2021 das Regionale Entwicklungskonzept zu erarbeiten – mit einer Bestandsaufnahme. Das Projekt wurde im Jahr 2022 fertiggetellt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Augsburger Klimaschutzstrategie</title>
		<link>https://klimakom.de/augsburger-klimaschutzstrategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 09:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Augsburg hat sich zum politischen Ziel gesetzt, ihre CO2-Emissionen bis 2030 zu halbieren und schließlich Klimaneutralität zu erreichen. Hierfür sind umfangreiche Veränderungsprozesse in unterschiedlichen Handlungsbereichen erforderlich. Für das Anstoßen und strategische Begleiten dieser Prozesse bedarf es sowohl eines ambitionierten als auch eines konkreten und strukturierten Fahrplans, der die notwendigen Entwicklungspfade und Maßnahmen aufzeigt. &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/augsburger-klimaschutzstrategie/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Augsburger Klimaschutzstrategie“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt Augsburg hat sich zum politischen Ziel gesetzt, ihre CO2-Emissionen bis 2030 zu halbieren und schließlich Klimaneutralität zu erreichen. Hierfür sind umfangreiche Veränderungsprozesse in unterschiedlichen Handlungsbereichen erforderlich. Für das Anstoßen und strategische Begleiten dieser Prozesse bedarf es sowohl eines ambitionierten als auch eines konkreten und strukturierten Fahrplans, der die notwendigen Entwicklungspfade und Maßnahmen aufzeigt. Es braucht klar definierte Umsetzungsschritte und die dazu notwendigen politischen Weichenstellungen. Für die Stadt Augsburg haben wir die zentralen Handlungsfelder definiert und Reduktionspfade aufgezeigt. Die strategischen Ansätze und daraus resultierenden Maßnahmen wurden auf die operationelle Ebene heruntergebrochen. Neben der Beleuchtung des aktuellen Status des städtischen Klimaschutzcontrollings war eine begleitende Akteursbeteiligung Teil der Studie. Ergebnis war eine Anleitung für einen Transformationsprozess, der in Bündnissen zwischen Stadtpolitik, Stadtverwaltung, kommunalen Beteiligungen sowie der Stadtgesellschaft und der Wirtschaft in den nächsten Jahren zu verwirklichen ist.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.augsburg.de/fileadmin/user_upload/umwelt_soziales/umwelt/klima%20und%20energie/Studie_Klimaschutz_2030_Version_03_02_2022.pdf">Studie als PDF</a></li>



<li><a href="https://www.augsburg.de/fileadmin/user_upload/umwelt_soziales/umwelt/klima%20und%20energie/22-02-02_Klimastudie_Augsburg_Zusammenfassung.pdf">Zusammenfassung der Studie als PDF</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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