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	<title>Klimaanpassung &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
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	<title>Klimaanpassung &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
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	<item>
		<title>Stadtklimaanalyse für die Kernstadt von Abensberg</title>
		<link>https://klimakom.de/stadtklimaanalyse-abensberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 15:29:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtklimaanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[VDI 3787]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Abensberg verfügt über eine historisch wertvolle Altstadt, welche sich jedoch aufgrund des geschlossenen Baukörpers mit zunehmendem Klimawandel stark aufheizt. Im Zuge der Erstellung eines ISEKs ist dabei der Bedarf an einer Stadtklimaanalyse für die Innenstadt aufgekommen. Die KlimaKom gemeinnützige eG hat diese Stadtklimaanalyse im Zeitraum August bis Dezember 2025 zusammen mit unserem Partner &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/stadtklimaanalyse-abensberg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Stadtklimaanalyse für die Kernstadt von Abensberg“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
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<p>Die Stadt Abensberg verfügt über eine historisch wertvolle Altstadt, welche sich jedoch aufgrund des geschlossenen Baukörpers mit zunehmendem Klimawandel stark aufheizt. Im Zuge der Erstellung eines ISEKs ist dabei der Bedarf an einer Stadtklimaanalyse für die Innenstadt aufgekommen. Die KlimaKom gemeinnützige eG hat diese Stadtklimaanalyse im Zeitraum August bis Dezember 2025 zusammen mit unserem Partner Pink Stadt- und Freiraumplanung PartGmbB  durchführt.</p>



<p>Für die zukünftige Stadtentwicklung entstehen durch die Klimaauswirkungen neue und teils erhebliche Herausforderungen und Zielkonflikte. In Städten und verdichteten Ortskernen verstärkt sich die Hitzebelastung als Folge des Klimawandels zusätzlich durch den sogenannten „städtischen Wärmeinseleffekt“: Dichte Bebauung und versiegelte Flächen speichern Wärme und verringern die Luftzirkulation, wodurch die Temperaturen weiter steigen, und nächtliche Abkühlung erschwert wird. Im bestehenden Stadtgebiet muss sorgfältig geprüft werden, wo und in welchem Umfang Maßnahmen zur Verbesserung des lokalen Klimas sinnvoll und umsetzbar sind – und welche Methoden dafür in Frage kommen.</p>



<p>Die Stadtklimaanalyse verfolgt das Ziel, die mikroklimatischen Strukturen und thermischen Belastungen in der Abensberger Innenstadt und Kernstadt systematisch zu erfassen und zu bewerten. Dabei sollen lokale Wärmeinseln, Strömungsverhältnisse, Verschattungsbedingungen und Frischluftpotenziale detailliert analysiert werden. Auf dieser Grundlage können erste räumlich klar abgrenzbare Maßnahmen entwickelt und Prioritäten für eine klimaangepasste Stadtentwicklung gesetzt werden. Ein<br>weiterer zentraler Zweck besteht darin, das Potenzial und die Risiken geplanter oder möglicher Nachverdichtungen in den äußeren Quartieren einzuschätzen. Durch die Bewertung der klimatischen Sensibilität einzelner Quartiere wird nachvollziehbar, in welchen Bereichen eine bauliche Verdichtung kritisch ist oder unter bestimmten Voraussetzungen zukunftsverträglich gestaltet werden kann.</p>



<p>Ergebnis der Stadtklimaanalyse ist eine Klimaanalysekarte, welche Bereiche mit vergleichbaren klimatischen Bedingungen zu zusammenhängenden Gebieten zusammenfasst. Zentrales Instrument ist dabei die Identifikation sogenannter Klimatope, also kleinräumiger Bereiche mit jeweils typischen mikroklimatischen Eigenschaften (VDI-Richtlinie 3787 Blatt 1). Zusätzlich werden Luftaustauschbahnen (Kaltluftflüsse, Luftleitbahnen und usw.) dargestellt. Die Ergebnisse wurden mithilfe von Satellitendaten geprüft (Landoberflächentemperatur an einem Hitzetag) und flossen in die Erstellung einer Planungshinweiskarte  ein. Diese stellt Gebiete mit klimatisch-lufthygienischen Nachteilen und Möglichkeiten der klimatischen Aufwertung  bzw. Vernetzung mit Ausgleichsräumen dar. Genauso enthält sie beispielsweise Gebiete mit (bedeutenden) klimarelevanten Funktionen und klimatische Ausgleichsräume wie Wälder, Parkanlagen und Auen, welche in ihrer klimatischen Wertigkeit und Funktionen zu stärken und nicht zu gefährden sind.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wir sind dabei: KlimaKom beim Vernetzungsworkshop &#8222;Klimaanpassung in der sozialen Arbeit&#8220; in Frankfurt am Main</title>
		<link>https://klimakom.de/wir-sind-dabei-klimakom-beim-vernetzungsworkshop-klimaanpassung-in-der-sozialen-arbeit-in-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung in der sozialen Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 5. November organisiert der Paritätische Gesamtverband einen Vernetzungsworkshop zu den Herausforderungen soziale Einrichtungen angesichts der Klimakrise. Dabei werden Themen des Gesundheitsschutzes bei Hitze und Extremwetter, kommunale Strategien und Förderungen, erste Maßnahmen bei geringen Ressourcen und strategische Ansätze vorgestellt. Wir von der KlimaKom sind dabei und stellen die Möglichkeiten eines an die jeweilige Organisation oder &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/wir-sind-dabei-klimakom-beim-vernetzungsworkshop-klimaanpassung-in-der-sozialen-arbeit-in-frankfurt-am-main/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wir sind dabei: KlimaKom beim Vernetzungsworkshop &#8222;Klimaanpassung in der sozialen Arbeit&#8220; in Frankfurt am Main“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 5. November organisiert der Paritätische Gesamtverband einen Vernetzungsworkshop zu den Herausforderungen soziale Einrichtungen angesichts der Klimakrise. Dabei werden Themen des Gesundheitsschutzes bei Hitze und Extremwetter, kommunale Strategien und Förderungen, erste Maßnahmen bei geringen Ressourcen und strategische Ansätze vorgestellt. Wir von der KlimaKom sind dabei und stellen die Möglichkeiten eines an die jeweilige Organisation oder Einrichtung angepassten Klimaanpassungskonzepts vor. Denn steigende Temperaturen, Hitze- und Starkregenereignisse sowie neue gesetzliche Anforderungen erfordern klare Strategien und gute Schutzmaßnahmen.</p>



<p>Mehr Informationen: <a href="https://www.der-paritaetische.de/termin-detailansicht/vernetzungsworkshop-klimaanpassung-in-frankfurt-main/">https://www.der-paritaetische.de/termin-detailansicht/vernetzungsworkshop-klimaanpassung-in-frankfurt-main/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Moderation der Auftaktveranstaltung Forum Klimaanpassung im Landkreis Main-Spessart</title>
		<link>https://klimakom.de/moderation-der-auftaktveranstaltung-forum-klimaanpassung-im-landkreis-main-spessart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 09:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Auftaktveranstaltung für das &#8222;Forum Klimaanpassung&#8220; findet am 4. November 2025 auf Burg Rothenfels statt. Ziel der Veranstaltung am 04. November ist es, das Forum zu etablieren und Akteure aus unterschiedlichen Bereichen für das Thema Klimaanpassung zu gewinnen. Dr. Sabine Hafner moderiert die Veranstaltung, bei der es neben Impulsvorträgen und der Präsentation von Umfrageergebnissen auch &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/moderation-der-auftaktveranstaltung-forum-klimaanpassung-im-landkreis-main-spessart/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Moderation der Auftaktveranstaltung Forum Klimaanpassung im Landkreis Main-Spessart“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Auftaktveranstaltung für das &#8222;Forum Klimaanpassung&#8220; findet am 4. November 2025 auf Burg Rothenfels statt.</strong></p>



<p>Ziel der Veranstaltung am 04. November ist es, das Forum zu etablieren und Akteure aus unterschiedlichen Bereichen für das Thema Klimaanpassung zu gewinnen. Dr. Sabine Hafner moderiert die Veranstaltung, bei der es neben Impulsvorträgen und der Präsentation von Umfrageergebnissen auch eine Gruppenarbeitsphase zur Schwerpunktsetzung geben wird.</p>



<p>Anmeldung unter: <a href="https://www.main-spessart.de/themen/regionalmanagement/klimawandel1/10306.Forum-Klimaanpassung-in-Main-Spessart.html">https://www.main-spessart.de/themen/regionalmanagement/klimawandel1/10306.Forum-Klimaanpassung-in-Main-Spessart.html</a></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaanpassungskonzept für die Stadt Hof</title>
		<link>https://klimakom.de/klimaanpassungskonzept-fuer-die-stadt-hof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 12:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtklimaanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[ANK-DAS]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsam mit ThINK erarbeitet KlimaKom ein Klimaanpassungskonzept für die Stadt Hof. Ziel ist es, die Stadt systematisch auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten, Risiken zu minimieren und Chancen für eine klimaresiliente Entwicklung zu nutzen. Basierend auf einer Bestandsaufnahme werden Handlungsfelder definiert und Hotspots analysiert. Durch intensive Akteursbeteiligung wird ein strategisches Leitbild mit Maßnahmen erarbeitet. Eine &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimaanpassungskonzept-fuer-die-stadt-hof/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimaanpassungskonzept für die Stadt Hof“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gemeinsam mit ThINK erarbeitet KlimaKom ein Klimaanpassungskonzept für die Stadt Hof. Ziel ist es, die Stadt systematisch auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten, Risiken zu minimieren und Chancen für eine klimaresiliente Entwicklung zu nutzen. Basierend auf einer Bestandsaufnahme werden Handlungsfelder definiert und Hotspots analysiert. Durch intensive Akteursbeteiligung wird ein strategisches Leitbild mit Maßnahmen erarbeitet. Eine Verstetigungs- und Kommunikationsstrategie sollen ebenso wie ein Controllingkonzept die langfristige Wirksamkeit und Verankerung des Klimaanpassungskonzepts gewährleiten.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimatologische Bestandaufnahme, Betroffenheitsanalyse und Akteursbeteiligung Klimaanpassungskonzept Höchstadt a.d.Aisch</title>
		<link>https://klimakom.de/klimaanpassungskonzept-hoechstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 09:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Innenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Naturbasierter Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtklimaanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[ANK-DAS]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligungsveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[VDI 3787]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2662</guid>

					<description><![CDATA[Die Stadt Höchstadt an der Aisch war in der Vergangenheit schon mehrfach von Hochwasserereignissen und Hitzewellen betroffen. Die Stadtverwaltung erkennt ihre Verantwortung und entwickelt ein Klimaanpassungskonzept im Rahmen der„Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ (DAS-Förderung) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV). Um die Vulnerabilität gegenüber den Folgen &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimaanpassungskonzept-hoechstadt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimatologische Bestandaufnahme, Betroffenheitsanalyse und Akteursbeteiligung Klimaanpassungskonzept Höchstadt a.d.Aisch“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt Höchstadt an der Aisch war in der Vergangenheit schon mehrfach von Hochwasserereignissen und Hitzewellen betroffen. Die Stadtverwaltung erkennt ihre Verantwortung und entwickelt ein Klimaanpassungskonzept im Rahmen der„Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ (DAS-Förderung) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV). Um die Vulnerabilität gegenüber den Folgen des Klimawandels zu verringern und die Anpassungsfähigkeit zu erhöhen, werden im ersten Schritt eine klimatologischen Bestandsaufnahme und eine Betroﬀenheits- und Risikoanalyse vergeben. Dazu wurde die KlimaKom gemeinnützige eG mit den wesentlichen Analysen und einigen Beteiligungsveranstaltungen für die Zuarbeit bei der Erstellung eines Klimaanpassungskonzepte (ANK-DAS A.1) beauftragt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimaanpassung in der Sozialen Arbeit &#8211; ein Leitfaden für Einrichtungen und Dienste</title>
		<link>https://klimakom.de/klimaanpassung-in-der-sozialen-arbeit-ein-leitfaden-fuer-einrichtungen-und-dienste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 12:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung in der sozialen Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[AnpaSo]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Klimakrise stellt soziale Einrichtungen vor neue Herausforderungen – besonders dort, wo vulnerable Gruppen betroffen sind. Gemeinsam mit Janina Yeung und Lisa Dörfler vom Paritätischen Gesamtverband, Dr. Andrea Nakoinz und Juliane Mirow von KLUG Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e. V. hat David Kienle von der KlimaKom gemeinnützige eG einen praxisnahen Leitfaden entwickelt, der soziale Träger &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimaanpassung-in-der-sozialen-arbeit-ein-leitfaden-fuer-einrichtungen-und-dienste/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimaanpassung in der Sozialen Arbeit &#8211; ein Leitfaden für Einrichtungen und Dienste“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Klimakrise stellt soziale Einrichtungen vor neue Herausforderungen – besonders dort, wo vulnerable Gruppen betroffen sind. Gemeinsam mit Janina Yeung und Lisa Dörfler vom Paritätischen Gesamtverband, Dr. Andrea Nakoinz und Juliane Mirow von KLUG Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e. V. hat David Kienle von der KlimaKom gemeinnützige eG einen praxisnahen Leitfaden entwickelt, der soziale Träger bei der Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen unterstützt. Der Leitfaden bietet konkrete Handlungsempfehlungen, Sofortmaßnahmen und Anleitungen zur Entwicklung eigener Anpassungskonzepte.</p>



<p>Die Auswirkungen der Klimakrise sind in Deutschland deutlich spürbar – extreme Wetterereignisse, wie Hitzewellen, Dürren, Starkregen und Sturzfluten treten immer häufiger und stärker auf. Besonders davon gefährdet sind ältere Menschen, pflegebedürftige Personen, Kinder, Geflüchtete, wohnungslose Menschen sowie Menschen mit Behinderungen und Vorerkrankungen. Diese Menschen sind vor den Gefahren der Klimakrise oft nicht ausreichend geschützt.</p>



<p>Trotz dieser Herausforderungen verfügen nur wenige soziale Einrichtungen über Strategien zur Klimaanpassung. Dieser Leitfaden soll einen ersten Beitrag dazu leisten, die Anpassung an die Folgen der Klimakrise zu unter stützen – jetzt und in Zukunft. Er beschreibt die Herausforderungen, die die Klimakrise für soziale Einrichtungen und Dienste sowie deren Mitarbeitenden, Klient<em>*</em>innen und Nutzer*innen mit sich bringt, und zeigt, wie gezielte Anpassungsmaßnahmen zum Schutz dieser Gruppen beitragen können. Zudem wird dargestellt, wie Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen strategisch umgesetzt werden kann.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://cloud.paritaet.org/s/sE3zGJ7FTLeKkfo"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="556" height="733" src="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/leitfaden-klak-soziale-einrichtungen.png" alt="" class="wp-image-2535" style="width:234px;height:auto" srcset="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/leitfaden-klak-soziale-einrichtungen.png 556w, https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/leitfaden-klak-soziale-einrichtungen-228x300.png 228w" sizes="(max-width: 556px) 100vw, 556px" /></a></figure>
</div>


<p>Der Leitfaden kann hier kostenlos heruntergeladen werden: <a href="https://cloud.paritaet.org/s/sE3zGJ7FTLeKkfo">https://cloud.paritaet.org/s/sE3zGJ7FTLeKkfo</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaanpassungskonzept Stadt Vilseck</title>
		<link>https://klimakom.de/klimaanpassungskonzept-stadt-vilseck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtklimaanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebauförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[VDI 3787]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Vilseck plant eine umfassende Neugestaltung des öffentlichen Stadtraums, der den Marktplatz sowie angrenzende Bereiche umfasst. Das Ziel der Neugestaltung ist es, den öffentlichen Raum mit hoher Aufenthaltsqualität zu versehen und gleichzeitig die Innenstadt als attraktiven Standort zum Wohnen, für Gastronomie und Einzelhandel weiterzuentwickeln. Dazu ist eine klimaangepasste Gestaltung unabdingbar, weswegen die Stadt bei &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimaanpassungskonzept-stadt-vilseck/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimaanpassungskonzept Stadt Vilseck“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt Vilseck plant eine umfassende Neugestaltung des öffentlichen Stadtraums, der den Marktplatz sowie angrenzende Bereiche umfasst. Das Ziel der Neugestaltung ist es, den öffentlichen Raum mit hoher Aufenthaltsqualität zu versehen und gleichzeitig die Innenstadt als attraktiven Standort zum Wohnen, für Gastronomie und Einzelhandel weiterzuentwickeln. Dazu ist eine klimaangepasste Gestaltung unabdingbar, weswegen die Stadt bei KlimaKom gemeinnützige eG und msh stadtplanung GbR ein Klimaanpassungskonzept in Auftrag gegeben hat. Ziel ist es, fundierte Planungsgrundlagen und Entscheidungshilfen zu erarbeiten, die dazu beitragen, die Folgen des Klimawandels zu mildern. Durch die detaillierte Analyse, Aufbereitung und Interpretation der bestehenden Daten und Konzepte im Bereich Klimafolgenanpassung sollen die fachlichen Grundlagen erarbeitet werden, um eine klimafreundliche Stadtentwicklung zu bewerten und auf umsetzungsorientierte Maßnahmen zu fokussieren, die über die Neugestaltung des Marktplatzes als Keimzelle hinaus, Perspektiven für eine klimagerechte Stadtentwicklung bieten können.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klima (ange-)passt! Dialogveranstaltung Landkreis Kitzingen</title>
		<link>https://klimakom.de/klima-ange-passt-dialogveranstaltung-landkreis-kitzingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 09:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Zeitraum von August bis November 2024 wurde im Auftrag des Landkreises Kitzingen eine Dialogveranstaltung zur Klimaanpassung vorbereitet, durchgeführt und nachbereitet. Ziel war es, kommunale Akteure für das Thema zu sensibilisieren und regionale Anpassungsmöglichkeiten aufzuzeigen. In enger Abstimmung mit dem Auftraggeber wurden zwei Vorbereitungsgespräche durchgeführt, das Veranstaltungskonzept samt Ablaufplan erstellt und die Veranstaltung mit rund &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klima-ange-passt-dialogveranstaltung-landkreis-kitzingen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klima (ange-)passt! Dialogveranstaltung Landkreis Kitzingen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Zeitraum von August bis November 2024 wurde im Auftrag des Landkreises Kitzingen eine Dialogveranstaltung zur Klimaanpassung vorbereitet, durchgeführt und nachbereitet. Ziel war es, kommunale Akteure für das Thema zu sensibilisieren und regionale Anpassungsmöglichkeiten aufzuzeigen. In enger Abstimmung mit dem Auftraggeber wurden zwei Vorbereitungsgespräche durchgeführt, das Veranstaltungskonzept samt Ablaufplan erstellt und die Veranstaltung mit rund 30 Teilnehmenden erfolgreich umgesetzt. Die Ergebnisse wurden dokumentiert und flossen in die Entwicklung eines Konzepts für eine auf die Region zugeschnittene Veranstaltungsreihe für die Jahre 2025 bis 2027 ein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimastudie und Klimaschutzkonzept für Stadtbergen</title>
		<link>https://klimakom.de/klimastudie-klimaschutzkonzept-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 06:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beteiligungsveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[KommKlimaFöR]]></category>
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					<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit ThINK (Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz GmbH) erstellte die KlimaKom für die Stadt Stadtbergen ein Klimaschutzkonzept nach dem Förderschwerpunkt „Klimaschutz in Kommunen“ im Klimaschutzprogramm Bayern 2050 (KommKlimaFör). In der Studie wurden zentrale Handlungsfelder definiert und Reduktionspfade aufgezeigt, welche in Form von strategischen Ansätzen und daraus resultierenden Maßnahmen auf die operationelle Ebene &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimastudie-klimaschutzkonzept-stadtbergen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimastudie und Klimaschutzkonzept für Stadtbergen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Zusammenarbeit mit ThINK (Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz GmbH) erstellte die KlimaKom für die Stadt Stadtbergen ein Klimaschutzkonzept nach dem Förderschwerpunkt „Klimaschutz in Kommunen“ im Klimaschutzprogramm Bayern 2050 (KommKlimaFör). In der Studie wurden zentrale Handlungsfelder definiert und Reduktionspfade aufgezeigt, welche in Form von strategischen Ansätzen und daraus resultierenden Maßnahmen auf die operationelle Ebene heruntergebrochen wurden. Für alle Akteure wurde Planbarkeit und Verlässlichkeit Planbarkeit und Verlässlichkeit geschafft und die Akzeptanz der erarbeiteten Klimaschutzmaßnahmen erhöht. Schon während der Konzepterstellung wurden Beteiligungsveranstaltungen durchgeführt, die eine ernsthafte Diskussion über die Umsetzbarkeit der städtischen Klimaschutzziele ermöglichten. Neben den notwendigen technischen Veränderungen wurden zudem Impulse für den notwendigen kulturellen Wandel im Sinne einer Suffizienz und in der Betrachtung von Exnovationsnotwendigkeiten (d.h. dem Auslaufen von nicht-nachhaltigen Praktiken) gegeben. Das Klimaschutzkonzept bildet so eine solide, politisch beschlossene Grundlage für einen langfristig angelegten kommunalen Klimaschutz und wurde 2024 abgeschlossen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Demografiefeste Kommune Bayreuth &#8211; Integrierte Sozialplanung mit Sozialraummonitoring</title>
		<link>https://klimakom.de/demografiefeste-kommune-bayreuth-integrierte-sozialplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum- & Siedlungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprogramm Demografiefeste Kommune]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Bestandteil einer inklusiven, integrativen kommunalen Entwicklungsplanung erstellt die Stadt Bayreuth im Rahmen des vom StMFH geförderten Pilotprogrammes „Demografiefeste Kommune“ eine integrierte Sozialplanung. Mithilfe eines Sozialmonitorings sollen sozialräumliche Unterschiede im Stadtgebiet und den stadtteilspezifischen Förderumfang quantitativ und qualitativ erkennbar und auswertbar sowie im Sinne eines Sozialcontrollings Wirkungen und Erfolg der Leistungserbringung messbar werden. Anhand einer &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/demografiefeste-kommune-bayreuth-integrierte-sozialplanung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Demografiefeste Kommune Bayreuth &#8211; Integrierte Sozialplanung mit Sozialraummonitoring“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
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<p>Als Bestandteil einer inklusiven, integrativen kommunalen Entwicklungsplanung erstellt die Stadt Bayreuth im Rahmen des vom StMFH geförderten Pilotprogrammes „Demografiefeste Kommune“ eine integrierte Sozialplanung. Mithilfe eines Sozialmonitorings sollen sozialräumliche Unterschiede im Stadtgebiet und den stadtteilspezifischen Förderumfang quantitativ und qualitativ erkennbar und auswertbar sowie im Sinne eines Sozialcontrollings Wirkungen und Erfolg der Leistungserbringung messbar werden. Anhand einer Stadtteilanalyse inklusive Auswertung demografischer Daten und sozialer Infrastrukturen wurde die notwendige Grundlage für das Sozialraummonitoring geschaffen und bereits erste Indikatoren identifiziert. Darauf aufbauend wurde ein umfassender Indikatorenkatalog erstellt und auf Relevanz, Verfügbarkeit und Datenqualität geprüft. Dahingehend konnte eine Priorisierung einzelner Themen und Indikatoren für die erste Stufe des Sozialmonitorings vorgenommen werden. Gleichzeitig wurde ein Verstetigungsansatz zur zukünftigen Weiterentwicklung und Aktualisierung des Sozialmonitoring entwickelt. Dazu wurden Strukturen für eine stetige und standardisierte Erfassung der Daten aufgebaut. Eine digitale Lösung in Form eines Sozialmonitoring-Systems soll zukünftig allen relevanten städtischen Dienststellen zur Verfügung stehen und eine öffentliche Schnittstelle / Informationsplattform bieten. Das Sozialmonitoring dient auch als Datengrundlage für die jährliche Berichterstattung. Das Projekt wird im Dezember 2025 abgeschlossen.</p>
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