<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Erneuerbare Energien &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
	<atom:link href="https://klimakom.de/category/erneuerbare-energien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://klimakom.de</link>
	<description>Gemeinnützige Genossenschaft für nachhaltige Entwicklung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 May 2026 12:12:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>

<image>
	<url>https://klimakom.de/wp-content/uploads/2024/09/cropped-KK-Icon-abgerundet-32x32.png</url>
	<title>Erneuerbare Energien &#8211; KlimaKom gemeinnützige eG</title>
	<link>https://klimakom.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Erfassung und Analyse für die Mobilitäts- und Energiewendestrategie der Europäischen Metropolregion Nürnberg</title>
		<link>https://klimakom.de/regiostrat-emn-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[RegioStrat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2794</guid>

					<description><![CDATA[Im Rahmen des regionalen strategischen Entwicklungsprojekts „RegioStrat – integrierte Mobilitäts- und Energiewendestrategie für die Metropolregion Nürnberg“ wurden laufende, geplante und abgeschlossene Projekte sowie Konzepte der Energie- und Mobilitätswende systematisch erfasst, analysiert und kategorisiert. Darauf aufbauend wurde anhand von Best-Practice-Beispielen eine integrierte Transformationsstrategie mit zentralen Handlungsfeldern entwickelt, die auch als Modell für andere Regionen dienen kann. &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/regiostrat-emn-nuernberg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Erfassung und Analyse für die Mobilitäts- und Energiewendestrategie der Europäischen Metropolregion Nürnberg“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Rahmen des regionalen strategischen Entwicklungsprojekts „RegioStrat – integrierte Mobilitäts- und Energiewendestrategie für die Metropolregion Nürnberg“ wurden laufende, geplante und abgeschlossene Projekte sowie Konzepte der Energie- und Mobilitätswende systematisch erfasst, analysiert und kategorisiert. Darauf aufbauend wurde anhand von Best-Practice-Beispielen eine integrierte Transformationsstrategie mit zentralen Handlungsfeldern entwickelt, die auch als Modell für andere Regionen dienen kann.</p>



<p><a href="https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/textbaustein/DE/raumordnung/regiostrat2024/emn-nuernberg.html">https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/textbaustein/DE/raumordnung/regiostrat2024/emn-nuernberg.html</a></p>



<p><a href="https://www.metropolregionnuernberg.de/service/presse/vom-e-lkw-bis-zum-waermenetz-wie-die-metropolregion-die-verkehrs-und-energiewende-in-die-tat-umsetzt">https://www.metropolregionnuernberg.de/service/presse/vom-e-lkw-bis-zum-waermenetz-wie-die-metropolregion-die-verkehrs-und-energiewende-in-die-tat-umsetzt</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>bis30auf30: Lerngemeinschaften &#8211; klimagerechtes Leben vor Ort wagen</title>
		<link>https://klimakom.de/bis30auf30-lerngemeinschaften-klimagerechtes-leben-vor-ort-wagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 09:35:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährungswende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[bis30auf30]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2449</guid>

					<description><![CDATA[Worum geht es? Die aus der regionalen Transformationsplattform forum1.5 entstandene Initiative bis30auf30 fördert den erforderlichen Transformationsprozess hin zu einer ressourcenschonenden, klimaneutralen, krisenfesteren, solidarischen, und damit enkeltauglichen Lebensweise. Gemäß ihrem Motto ist ihr Ziel den ökologischen Fußabdruck bis 2030 auf 30 Prozent des heutigen Durchschnittswertes zu reduzieren. Das Projekt ist darauf ausgerichtet, den ökologischen Fußabdruck individuell &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/bis30auf30-lerngemeinschaften-klimagerechtes-leben-vor-ort-wagen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„bis30auf30: Lerngemeinschaften &#8211; klimagerechtes Leben vor Ort wagen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Worum geht es?</h3>



<p>Die aus der regionalen Transformationsplattform <a href="https://forum1punkt5.de"><em>forum1.5</em></a> entstandene Initiative bis30auf30 fördert den erforderlichen Transformationsprozess hin zu einer ressourcenschonenden, klimaneutralen, krisenfesteren, solidarischen, und damit enkeltauglichen Lebensweise. Gemäß ihrem Motto ist ihr Ziel den ökologischen Fußabdruck bis 2030 auf 30 Prozent des heutigen Durchschnittswertes zu reduzieren. Das Projekt ist darauf ausgerichtet, den ökologischen Fußabdruck individuell und insbesondere in Gemeinschaften deutlich zu reduzieren. Dabei orientiert es sich am Pariser Klimaschutzabkommen und dem Ziel, die Erderhitzung möglichst auf 1,5 Grad zu beschränken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jetzt handeln – Gemeinsam der Klimakrise entgegentreten</h3>



<p>Mit dem im Rahmen der Verbändeförderung des Umweltbundesamt geförderten Projekts &#8222;Gemeinsam auf dem Weg: Bis 30 auf 30&#8220; (01-12/2023) sowie dem Folgeprojekt &#8222;Lerngemeinschaften &#8211; klimagerechtes Leben vor Ort wagen&#8220; (04/2024-06/2025) bietet KlimaKom lokalen Gruppen Orientierung und Begleitung, in ihrer Gemeinschaft, in der privaten Lebensführung oder ihrem unternehmerischen Wirken einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Diese Lerngruppen können aus Einzelpersonen, Wohn- und Lebensgemeinschaften, Familien, Nachbarschaften, Kommunen, Unternehmen oder Institutionen bestehen. Mit dem Format der Lerngruppen soll ein bedürfnisorientierter Lernraum geschaffen werden, indem zusammen mit den Teilnehmenden explorativ neue Handlungsfelder erschlossen werden. Folgenden Fragen wird nachgegangen: Welche Vorstellung haben wir vom guten Leben in der Zukunft? Wie können wir das Potential in der Gruppe nutzen, um Transformation vor Ort voranzutreiben? Wo können wir ansetzen, um soziale und ökologische Lebensweisen zu etablieren? Gerade tiefgreifendere gesellschaftliche Veränderungen benötigen Ausdauer und Durchhaltevermögen. Grenzen des eigenen Handelns gilt es gemeinsam im größeren Kreis – auf institutioneller Ebene des Kirchenkreises strategisch anzugehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Projektwoche RSS Nürnberg</h3>



<p>Im Jahr 2024 wurde eine Projektwoche zum Thema klimafreundliche Schule an der Rudolph-Steiner-Schule in Nürnberg mit rund 300 Schülerinnen und Schülern durchgeführt. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Schüler:innen wurde eine Treibhausgasbilanz der Schule erstellt, die klimafreundlichkeit der eigenen Schule analysiert und Projektideen entwickelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">RegioCOP Oberfranken</h3>



<p>Im November 2024 unterstützte KlimaKom die RegioCOP 2024, die regionale Klimakonferenz für Oberfranken, die sich als „Conference of Pioneers“ versteht. Die RegioCOP 2024 beinhaltete folgende Formate an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Auftaktveranstaltung </strong>mit Impulsvorträgen und Podiumsdiskussionen zu den Fortschritten und Herausforderungen des regionalen Klimaschutzes</li>



<li><strong>Teilkonferenzen</strong> zu zentralen Themen wie Energie, Mobilität, Biodiversität, Wasser, Ernährung, Bauen, Bildung und kommunalem Klimaschutz</li>



<li><strong>Abschlussveranstaltung</strong> mit der Vorstellung und Verabschiedung der gemeinsamen Resolution, die konkrete Forderungen und Maßnahmen für die Region formuliert.</li>
</ul>



<p>Rückblick zur RegioCOP 2024: <a href="https://regiocop.de/regiocop-2024/">https://regiocop.de/regiocop-2024/</a></p>



<p><strong></strong>Die Resolution der Regionalen Klimakonferenz steht hier zur Unterzeichnung bereit:<strong> </strong><a href="https://regiocop.de/abschlusserklaerung-2024/">https://regiocop.de/abschlusserklaerung-2024/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Frühjahrsforum und Zwischenkonferenz RegioCOP</h3>



<p>Beim diesjährigen Frühjahrsforum des forum1.5 gab es zwei inhaltliche Workshops zu Klimaschutz und Rechtsradikalismus und zur Zukunft der solidarischen Ernährungswende in der Region und um die Zwischenkonferenz der RegioCOP als Planungskonferenz. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-forum-1-5 wp-block-embed-forum-1-5"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="UpCGQPra8k"><a href="https://forum1punkt5.de/workshop-klimaschutz-und-rechtsradikalismus-erfahrungen-und-handlungsansaetze/">Workshop Klimaschutz und Rechtsradikalismus – Erfahrungen und Handlungsansätze</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Workshop Klimaschutz und Rechtsradikalismus – Erfahrungen und Handlungsansätze&#8220; &#8212; forum1.5" src="https://forum1punkt5.de/workshop-klimaschutz-und-rechtsradikalismus-erfahrungen-und-handlungsansaetze/embed/#?secret=FLtFqjKGL1#?secret=UpCGQPra8k" data-secret="UpCGQPra8k" width="525" height="296" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-forum-1-5 wp-block-embed-forum-1-5"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="OXNsKE5t9H"><a href="https://forum1punkt5.de/solawi-im-wandel-zukunft-gutes-und-gesundes-leben-in-bayreuth-und-region/">SoLaWi im Wandel &#8211; Zukunft gutes und gesundes Leben in Bayreuth und Region?</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;SoLaWi im Wandel &#8211; Zukunft gutes und gesundes Leben in Bayreuth und Region?&#8220; &#8212; forum1.5" src="https://forum1punkt5.de/solawi-im-wandel-zukunft-gutes-und-gesundes-leben-in-bayreuth-und-region/embed/#?secret=q3NvgODCSF#?secret=OXNsKE5t9H" data-secret="OXNsKE5t9H" width="525" height="296" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Förderung</h3>



<p>Dieses Projekt wurde gefördert durch das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Umweltbundesamt</strong></a> und das <a href="https://www.bmuv.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz</strong></a>. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages.</p>



<p>Förderkennzeichen:</p>



<p>Laufzeit: 01.04.2024 &#8211; 30.06.2025</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img decoding="async" width="300" height="84" src="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/BUM_logo-1-300x84-1.png" alt="" class="wp-image-2447"/></figure>
</div>


<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="149" src="https://klimakom.de/wp-content/uploads/2025/08/UBA_logo-300x149-1.png" alt="" class="wp-image-2446"/></figure>



<p>Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autorinnen und Autoren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gutachten zum Tübinger Klimschutzprogramm 2020-2030</title>
		<link>https://klimakom.de/gutachten-zum-tuebinger-klimschutzprogramm-2020-2030/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jan 2025 06:56:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2340</guid>

					<description><![CDATA[Im Juli 2019 hat der Gemeinderat Tübingens die Stadtverwaltung beauftragt, ein Konzept für die Zielsetzung „Tübingen klimaneutral bis 2030“ vorzulegen. In Zusammenarbeit mit ThINK (Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz GmbH) unterzog die KlimaKom dieses 2020 verabschiedete „Klimaschutzprogramm 2020-2030“ einer gutachterlichen Stellungnahme. Hierbei wurde geprüft, inwieweit mit dem Programm die Klimaneutralität (netto null) bis 2030 &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/gutachten-zum-tuebinger-klimschutzprogramm-2020-2030/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Gutachten zum Tübinger Klimschutzprogramm 2020-2030“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Juli 2019 hat der Gemeinderat Tübingens die Stadtverwaltung beauftragt, ein Konzept für die Zielsetzung „Tübingen klimaneutral bis 2030“ vorzulegen. In Zusammenarbeit mit ThINK (Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz GmbH) unterzog die KlimaKom dieses 2020 verabschiedete „Klimaschutzprogramm 2020-2030“ einer gutachterlichen Stellungnahme. Hierbei wurde geprüft, inwieweit mit dem Programm die Klimaneutralität (netto null) bis 2030 erreicht werden kann bzw. mit welcher Verzögerung zu rechnen ist. Nachdem das Programm noch keine Angaben dazu enthalten hat, wann, ob und mit welchem Ressourcenaufwand (Personaleinsatz, Finanzmitteleinsatz) die einzelnen Maßnahmenoptionen verfolgt werden müssen, wurden die Maßnahmenoptionen in Bezug auf die kommunale Umsetzbarkeit (inkl. der kommunalen Beteiligungsgesellschaften), die Hebelwirkung des Einsatzes von kommunalen Ressourcen und die Auswirkung auf die kommunale CO<sub>2</sub>-Bilanz bewertet und priorisiert. Es wurden drei Szenarien mit verschiedenen Ambitionsgraden erarbeitet und in einem Bericht sowie einer Kurzfassung verschriftlicht. Die Fertigstellung erfolgte 2024.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energie- und Treibhausgasbilanzierung und Potenzialanalyse sowie Prozessunterstützung für den Landkreis Freising</title>
		<link>https://klimakom.de/energie-und-treibhausgasbilanzierung-und-potenzialanalyse-sowie-prozessunterstuetzung-fuer-den-landkreis-freising/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2024 10:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessunterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[NKI-Kommunalrichtlinie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2745</guid>

					<description><![CDATA[Der Landkreis Freising ist ein Vorreiter im Bereich Klimaschutz. So wurde das Ziel, bis 2035 zu 100 % auf erneuerbare Energien umzusteigen, bereits 2007 im Energiewendebeschluss des Kreistages formalisiert. Gemeinsam mit Ruth Bosse und Dr. Michael Fröhlich unterstützte die KlimaKom gemeinnützige eG den Landkreis Freising 2023-2024 dabei, die Anstrengungen zur Erreichung der Ziele weiter zu &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/energie-und-treibhausgasbilanzierung-und-potenzialanalyse-sowie-prozessunterstuetzung-fuer-den-landkreis-freising/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Energie- und Treibhausgasbilanzierung und Potenzialanalyse sowie Prozessunterstützung für den Landkreis Freising“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Landkreis Freising ist ein Vorreiter im Bereich Klimaschutz. So wurde das Ziel, bis 2035 zu 100 % auf erneuerbare Energien umzusteigen, bereits 2007 im Energiewendebeschluss des Kreistages formalisiert. Gemeinsam mit Ruth Bosse und Dr. Michael Fröhlich unterstützte die KlimaKom gemeinnützige eG den Landkreis Freising 2023-2024 dabei, die Anstrengungen zur Erreichung der Ziele weiter zu erhöhen. Die Unterstützung des Klimaschutzmanagements umfasste die Ist-Analyse der Ausgangs-Situation, eine Energie- und Treibhausgasbilanzierung, eine Potenzialanalyse und Szenarien sowie die Prozessunterstützung und Schulung des Klimaschutzmanagements u.a. bei der Erstellung von Maßnahmenvorschlägen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimaschutzkonzept für die ILE MainLand Allianz</title>
		<link>https://klimakom.de/klimaschutzkonzept-fuer-die-ile-mainland-allianz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 06:54:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beteiligungsveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittelaquise]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[KommKlimaFöR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2338</guid>

					<description><![CDATA[Die KlimaKom erstellte für die fünf Kommunen der ILE MainLand Allianz ein gemeinsames Klimaschutzkonzept nach den Förderrichtlinien der KommKlimaFöR Bayern. Damit will die ILE ihre Vorbild- und Impulsgeberfunktion für die Entwicklung und Umsetzung von konkreten Klimaschutzmaßnahmen in der Region festigen und Klimaschutz als Querschnittsaufgabe in der Allianz dauerhaft zu verankern. Dafür wurde zunächst eine Energie- &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimaschutzkonzept-fuer-die-ile-mainland-allianz/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimaschutzkonzept für die ILE MainLand Allianz“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die KlimaKom erstellte für die fünf Kommunen der ILE MainLand Allianz ein gemeinsames Klimaschutzkonzept nach den Förderrichtlinien der KommKlimaFöR Bayern. Damit will die ILE ihre Vorbild- und Impulsgeberfunktion für die Entwicklung und Umsetzung von konkreten Klimaschutzmaßnahmen in der Region festigen und Klimaschutz als Querschnittsaufgabe in der Allianz dauerhaft zu verankern. Dafür wurde zunächst eine Energie- und Treibhausgas-Bilanz nach Bisko-Standard erstellt, um den IST-Zustand zu erfassen und gemeinsam mit den Gemeinden eine Zieldefinition für eine Treibhausgasneutralität bis 2040 festgelegt. Auf dieser Basis wurden kurz- und mittelfristig technisch und wirtschaftlich umsetzbare Einsparpotenziale sowie die Potenziale der Energieeffizienz in allen relevanten Bereichen erarbeitet. Zusammen mit einer Steuerungsgruppe bestehend aus den Bürgermeistern der Gemeinden sowie in Bürgerbeteiligungsveranstaltungen wurden daraus konkrete Maßnahmen zur Zielerreichung entwickelt. Das Konzept setzt den Schwerpunkt auf einen handlungsorientierten Ansatz der neben fundierten Grundlagenerhebungen vor allem einen Umsetzungsprozess im Sinne einer nach Themenschwerpunkten sortierten Klimaschutzarbeit anstoßen soll und ist schlussendlich als Grundlage für eine langfristige Prioritätenplanung und Entscheidungshilfe zu verwenden. Die Fertigstellung erfolgte im Jahr 2024.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimastudie und Klimaschutzkonzept für Stadtbergen</title>
		<link>https://klimakom.de/klimastudie-klimaschutzkonzept-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 06:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beteiligungsveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[KommKlimaFöR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2335</guid>

					<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit ThINK (Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz GmbH) erstellte die KlimaKom für die Stadt Stadtbergen ein Klimaschutzkonzept nach dem Förderschwerpunkt „Klimaschutz in Kommunen“ im Klimaschutzprogramm Bayern 2050 (KommKlimaFör). In der Studie wurden zentrale Handlungsfelder definiert und Reduktionspfade aufgezeigt, welche in Form von strategischen Ansätzen und daraus resultierenden Maßnahmen auf die operationelle Ebene &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/klimastudie-klimaschutzkonzept-stadtbergen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimastudie und Klimaschutzkonzept für Stadtbergen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Zusammenarbeit mit ThINK (Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz GmbH) erstellte die KlimaKom für die Stadt Stadtbergen ein Klimaschutzkonzept nach dem Förderschwerpunkt „Klimaschutz in Kommunen“ im Klimaschutzprogramm Bayern 2050 (KommKlimaFör). In der Studie wurden zentrale Handlungsfelder definiert und Reduktionspfade aufgezeigt, welche in Form von strategischen Ansätzen und daraus resultierenden Maßnahmen auf die operationelle Ebene heruntergebrochen wurden. Für alle Akteure wurde Planbarkeit und Verlässlichkeit Planbarkeit und Verlässlichkeit geschafft und die Akzeptanz der erarbeiteten Klimaschutzmaßnahmen erhöht. Schon während der Konzepterstellung wurden Beteiligungsveranstaltungen durchgeführt, die eine ernsthafte Diskussion über die Umsetzbarkeit der städtischen Klimaschutzziele ermöglichten. Neben den notwendigen technischen Veränderungen wurden zudem Impulse für den notwendigen kulturellen Wandel im Sinne einer Suffizienz und in der Betrachtung von Exnovationsnotwendigkeiten (d.h. dem Auslaufen von nicht-nachhaltigen Praktiken) gegeben. Das Klimaschutzkonzept bildet so eine solide, politisch beschlossene Grundlage für einen langfristig angelegten kommunalen Klimaschutz und wurde 2024 abgeschlossen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Moderation Klimakonferenz Landkreis Haßberge</title>
		<link>https://klimakom.de/moderation-klimakonferenz-landkreis-hassberge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 12:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2727</guid>

					<description><![CDATA[Während der Bayerischen Klimawoche (11.10. &#8211; 20.10.2024) fand am 18. Oktober 2024 die zweite Klimakonferenz des Landkreises Haßberge in Haßfurt statt. Unter dem Motto „Gemeinsam nachhaltig: Regional profitieren“ wurde der Fokus auf Zusammenarbeit und Wertschöpfung vor Ort gelegt. Das Publikum nutzte die Möglichkeit, um mit Referentinnen und Referenten einen umfassenden Blick auf globale Zusammenhänge zu &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/moderation-klimakonferenz-landkreis-hassberge/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Moderation Klimakonferenz Landkreis Haßberge“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Während der Bayerischen Klimawoche (11.10. &#8211; 20.10.2024) fand am 18. Oktober 2024 die zweite Klimakonferenz des Landkreises Haßberge in Haßfurt statt. Unter dem Motto „Gemeinsam nachhaltig: Regional profitieren“ wurde der Fokus auf Zusammenarbeit und Wertschöpfung vor Ort gelegt. </p>



<p>Das Publikum nutzte die Möglichkeit, um mit Referentinnen und Referenten einen umfassenden Blick auf globale Zusammenhänge zu werfen, sich über den Entwicklungsstand des regionalen Klimaschutzes und der regionalen Energiewende zu informieren,  über Herausforderungen und Handlunsperpesktiven zu diskutieren. Neben dem Austausch, den Fachvorträgen und Präsentationen, wurde ebenfalls das am 8. Oktober 2024 gegründete Regionalwerk vorgestellt. Die Klimakonferenz verdeutlichte den vorbildlichen Weg des Landkreises Haßberge, der eine echte Vorreiterrolle in Bayern einnimmt, wovon auch die Bevölkerung in der Region profitiert.</p>



<p>Mehr Informationen: <a href="https://www.hassberge.de/ar/landkreis-hassberge/klima/veranstaltungen/klimakonferenz.html">https://www.hassberge.de/ar/landkreis-hassberge/klima/veranstaltungen/klimakonferenz.html</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Integriertes städtebaulichen Entwicklungskonzept und Klimaschutzkonzept für die Stadt Abensberg</title>
		<link>https://klimakom.de/isek-klimaschutzkonzept-abensberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 06:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Innenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum- & Siedlungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligungsveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebauförderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2344</guid>

					<description><![CDATA[Mit der Entwicklung eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) sowie eines Klimaschutzkonzepts (KSK) hat die Stadt Abensberg im Jahr 2024 einen wichtigen Schritt begonnen. Ziel ist es, die Stadt zukunftssicher und resilient aufzustellen, insbesondere im Hinblick auf Herausforderungen wie den demografischen Wandel, soziale Segregation, Flächen- und Ressourcenverbrauch sowie den Klimawandel. Gleichzeitig werden Themen wie Energiesicherheit, Klimaschutz &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/isek-klimaschutzkonzept-abensberg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Integriertes städtebaulichen Entwicklungskonzept und Klimaschutzkonzept für die Stadt Abensberg“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der Entwicklung eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) sowie eines Klimaschutzkonzepts (KSK) hat die Stadt Abensberg im Jahr 2024 einen wichtigen Schritt begonnen. Ziel ist es, die Stadt zukunftssicher und resilient aufzustellen, insbesondere im Hinblick auf Herausforderungen wie den demografischen Wandel, soziale Segregation, Flächen- und Ressourcenverbrauch sowie den Klimawandel. Gleichzeitig werden Themen wie Energiesicherheit, Klimaschutz und Klimaanpassung als zentrale Aufgaben kommunalen Handelns adressiert. Die Erarbeitung beider Konzepte erfolgt im Einklang mit dem bereits etablierten Beteiligungsprozess der Zukunftswerkstatt. Dabei wird besonderer Wert auf die sinnvolle Verknüpfung beider Konzepte gelegt, um Synergien zu nutzen, Querbezüge herzustellen und eine koordinierte Umsetzung zu ermöglichen. Beide Konzepte sollen zukünftig als wichtige Entscheidungs- und Priorisierungshilfen für Stadtpolitik und Verwaltung dienen sowie konkrete Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und zur Erreichung der Klimaneutralität unterstützen. Die Umsetzung erfolgt durch eine Bietergemeinschaft bestehend aus KlimaKom gemeinnützige eG, Pink Stadt- und Freiraumplanung PartGmbB sowie sustainable natives eG. Die Arbeitsgemeinschaft verfolgt einen synchronisierten und fachlich fundierten Ansatz zur Konzeptentwicklung. Im Jahr 2024 erfolgte ein Kick-off-Termin mit der Verwaltung und eine Auftaktveranstaltung mit der Abensberger Zukunftswerkstatt, in der sich das Büro diesem Gremium mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Tourismus, Zivilgesellschaft und Kultur vorstellte und erste Ideen für den weiteren Prozess sammelte. Im Herbst 2024 wurden vor Ort umfassende Daten erhoben und die Treibhausgasbilanz erstellt. Das Projekt wird in 2025 weiter geführt und voraussichtlich beendet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zukunftswerkstatt Forchheim 2030</title>
		<link>https://klimakom.de/zukunftswerkstatt-forchheim-2030/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2024 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Naturbasierter Klimaschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2785</guid>

					<description><![CDATA[Die dritte Zukunftswerkstatt der Energie- und Klima-Allianz Forchheim hat zum Ziel, die erforderliche Transformation im Bereich Energie und Wasser voranzubringen. KlimaKom war für die Vorbereitung, Moderation und Dokumentation der Zukunftswerkstatt verantwortlich. Mehr Informationen und die vollständige Dokumentation finden Sie hier: https://energie-klima-allianz-forchheim.de/zukunftswerkstatt-forchheim-2030/]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die dritte Zukunftswerkstatt der Energie- und Klima-Allianz Forchheim hat zum Ziel, die erforderliche Transformation im Bereich Energie und Wasser voranzubringen. KlimaKom war für die Vorbereitung, Moderation und Dokumentation der Zukunftswerkstatt verantwortlich.</p>



<p>Mehr Informationen und die vollständige Dokumentation finden Sie hier: <a href="https://energie-klima-allianz-forchheim.de/zukunftswerkstatt-forchheim-2030/">https://energie-klima-allianz-forchheim.de/zukunftswerkstatt-forchheim-2030/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fokusberatung und Integriertes Klimaschutzkonzept für die Gemeinde Odelzhausen</title>
		<link>https://klimakom.de/fokusberatung-und-erarbeitung-klimaschutzkonzept-fuer-die-gemeinde-odelzhausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KlimaKom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 14:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunaler Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessunterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[NKI-Kommunalrichtlinie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimakom.de/?p=2731</guid>

					<description><![CDATA[Obwohl die Gemeinde Odelzhausen bereits erhebliche Mengen an erneuerbarer Energie erzeugt, wollte sie weitere Anstrengungen unternehmen, den kommunalen Klimaschutz voranzubringen. KlimaKom erarbeitete gemeinsam mit Politik, Verwaltung und engagierten Bürgern und Bürgerinnen ein integriertes Klimaschutzkonzept. Neben vielen weiteren Maßnahmenvorschlägen wurde auch die Förderung von Balkonkraftwerken beschlossen, um sowohl Eigentümer*innen als auch Mietenden die Möglichkeit zu geben, &#8230; <p class="link-more"><a href="https://klimakom.de/fokusberatung-und-erarbeitung-klimaschutzkonzept-fuer-die-gemeinde-odelzhausen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Fokusberatung und Integriertes Klimaschutzkonzept für die Gemeinde Odelzhausen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Obwohl die Gemeinde Odelzhausen bereits erhebliche Mengen an erneuerbarer Energie erzeugt, wollte sie weitere Anstrengungen unternehmen, den kommunalen Klimaschutz voranzubringen. KlimaKom erarbeitete gemeinsam mit Politik, Verwaltung und engagierten Bürgern und Bürgerinnen ein integriertes Klimaschutzkonzept. Neben vielen weiteren Maßnahmenvorschlägen wurde auch die Förderung von Balkonkraftwerken beschlossen, um sowohl Eigentümer*innen als auch Mietenden die Möglichkeit zu geben, sich aktiv an der Energiewende zu beteiligen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
