Klimakom Referenzen


Klimakom Referenzen Klimaschutz

Klimakom Referenzen Mediation

Klimakom Referenzen Stadtentwicklung

Unsere Projekte - Klimaschutz

 
  • Ernsgaden

    Die Gemeinde Ernsgaden bearbeitet Energie als Teil der Ortsentwicklung. Als eine von 100 ausgewählten Kommunen in Bayern wird sie vom Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unterstützt.

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  • Landkreis Passau

    Kommunaler Klimaschutz ist nicht nur ein zentrales Element der Energiewende, sondern dient auch als wirtschaftlicher Impulsgeber für eine ganze Region. Das zeigt das Beispiel des Landkreises Passau.

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Unsere Projekte - Transformation

 

Unsere Projekte - Stadtentwicklung

 

Beratung & Forschung zur Transformation

KlimaKom eG begleitet Selbstorganisation

Wir sind Praxispartner im international ausgerichteten und transdisziplinären Forschungsprojekt „SelfCity – Collective governance, innovation and creativity in the face of climate change”. Hier werden handlungsleitendes Wissen zu kollektiven Steuerungsprozessen mit besonderer Berücksichtigung städtischer und ruraler Selbstorganisation zur gesellschaftlichen Transformationsfähigkeit im Rahmen des Klimawandels erarbeitet. Wir schieben Selbstorganisationsprozesse von zivilgesellschaftlichen und unternehmerischen „Pionieren des Wandels“ an und unterstützen diese ganz konkret.  

 
 

Resilienz im ländlichen Raum

Im Forschungsprojekt „Resilienz im ländlichen Raum“ entwickeln wir Plattformen für zivilgesellschaftliche Vereinigungen und nachhaltig wirtschaftende Unternehmen zur Verringerung der Vulnerabilität von ländlichen, zum Teil strukturschwachen Regionen in Bayern und zur Stärkung ihrer Lern- und Transformationsfähigkeit. Das Projekt wurde von der Bayerischen Verwaltung für Ländliche Entwicklung beauftragt.

 
 

Integrierte Stadtentwicklung und Quartierskonzepte

Auch Instrumente wie Integrierte Quartierskonzepte oder Integrierte Stadtentwicklungskonzepte erfahren durch die Nachhaltigkeitsperspektive eine Qualifizierung. Im Quartierskonzept Hückelhoven (Kreis Heinsberg in NRW) erarbeiten wir gemeinsam mit den BewohnerInnen Ansätze für eine „Nachhaltige Nachbarschaft“: „Teilen & Tauschen“, „Räume & Flächen gemeinsam nutzen“, „Gemeinschaft schaffen“, „Lebensmittel & Versorgung“ und „Nachbarschaft durch Planung stärken“.
Im Integrierten Stadtentwicklungskonzept Pegnitz wurden für die Kernstadt und die Ortsteile die Innenentwicklungspotenziale erhoben und ein Maßnahmenpaket für eine „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ erarbeitet.

 
 

Ganz konkret: Innen- vor Außenentwicklung

Um für die Problematik „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ zu sensibilisieren und Maßnahmen in die Umsetzung zu bringen, schulen wir BürgermeisterInnen, GemeinderätInnen und VerwaltungsmitarbeiterInnen. Ziel ist eine flächensparende ökologische und ökonomisch günstige Siedlungsentwicklung.
Ein Vitalitätscheck der ländlichen Entwicklung ist auch ein bewährtes Instrument für den Einstieg. Das Stiftland, die Gemeinde Konradsreuth oder auch das Wirtschaftsband A9 sind diesen Schritt mit uns gegangen.