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  • Ernsgaden

    Die Gemeinde Ernsgaden bearbeitet Energie als Teil der Ortsentwicklung. Als eine von 100 ausgewählten Kommunen in Bayern wird sie vom Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unterstützt.

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  • Self City

    internationales Forschungsprojekt zu regionaler Transformation, nachhaltiger Entwicklung und Selbstorganisation

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Am Samstag, den 4.Mai trafen sich ca. 35 lokale Expertinnen und Experten sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger in der Freihof Realschule. Aufgabe an dieser ersten Klimaschutzkonferenz war es die von den beiden Fachbüros KlimaKom und Green City Energie erarbeiteten Energiewirtschaftlichen Daten zu bewerten. Frau Simone Brengelmann berichtete zu Beginn der Veranstaltung über die Ergebnisse der erhobenen energiewirtschaftlichen Daten.Insbesondere über die energetische IST-Situation und vorhandenen Einsparrungs- Effizienz und Potenziale an Erneuerbaren Energien in Kirchheim unter Teck.

In sieben unterschiedlichen Handlungsfeldern wurde anschließend in Kleingruppen gearbeitet. (Siedlungsentwicklung und Bauleitplanung; Energietische Sanierung im öffentlichen und privaten Bestand; Erneuerbare Energien I: Sonne, Wind, Wasser;Erneuerbare Energien II: Biomasse, KWK und Geothermie; Unternehmen; Mobilität; Bewußtseinsbildung und Verbraucherverhalten).

Im ersten Schritt galt es eine gemeinsame Einschätzung des Status Quo zum Klimaschutz-Engagement in Kirchheim Teck zu diskutieren. Nachdem die Einschätzungen aus den sieben Arbeitsgruppen ausgetauscht wurden präsentierte Frau Brengelmann ein aus der Sicht der Fachbüros realistisch-ambitioniertes Klimaschutz-Szenario bis zum Jahr 2030 indem ca. 50% CO2 eingespart werden könnten.

Die TeilnehmerInnen hatten am Nachmittag Gelegenheit die von den Fachbüros als „roten Faden“ vorgegebenen Maßnahmen, Anlagen, Investitionen auf Realisierbarkeit zu prüfen. Als Fazit aus den Arbeitsgruppen kann festgestellt werden, dass das vorbereitete realistisch-ambitionierte Szenario 2030 grundsätzlich als realisierbar erscheint.

Die abschließende Einschätzung der Arbeitsgruppen war durchweg positiv und es gab bei keiner der vorgeschlagenen Vorgaben konkreten Anpassungsbedarf. Selbstverständlich ist davon auszugehen, dass innerhalb der nächsten 18 Jahre, insbesondere in der Technik erhebliche Fortschritte erzielt werden, die es ermöglichen die hier als realistisch-ambitioniert formulierte Ziele ggf. noch zu übertreffen.