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  • Landkreis Passau

    Kommunaler Klimaschutz ist nicht nur ein zentrales Element der Energiewende, sondern dient auch als wirtschaftlicher Impulsgeber für eine ganze Region. Das zeigt das Beispiel des Landkreises Passau.

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    internationales Forschungsprojekt zu regionaler Transformation, nachhaltiger Entwicklung und Selbstorganisation

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Am Donnerstag, den 14.03.2013 fand in der Sport- und Kulturhalle Pegnitz ein Bürgerdialog zur Windenergie statt. Der Erste Bürgermeister Uwe Raab freute sich über das große Interesse der Bevölkerung, denn mehr als 300 Bürgerinnen und Bürger waren seiner Einladung gefolgt. In Pegnitz sollen sieben Windräder entstehen, die die Stadt mit sauberer Energie vor der Haustür versorgen sollen.
Die Veranstaltung startete mit einem Informationsblock, in dem zunächst der Bürgermeister über die Haltung der Stadt Pegnitz zu den geplanten Windrädern informierte. Martin Füßl (Regierungsdirektor im Regionalen Planungsverband) berichtete über der den Stand der Planung und erläuterte die Ausweisung des Vorranggebietes näher. Alexander Schweyer und Dr. Rolf Bungart (Projektleiter und Geschäftsführer der Firma Ostwind) gaben Auskunft zur Umsetzung der Windparks. Sie gingen auf Fragen nach der Anzahl der Windräder, des Standorts, des Schattenwurfs, der Lärmbelastung u.v. mehr ein und erläuterten mögliche Betreibermodelle von Windparks.

pegnitz buergerdialog 220Im zweiten Teil des Abends wurde ein fairer Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern hergestellt. Jeder Anwesende konnte zunächst auf Moderationskarten festhalten, welche Potenziale er in den Windrädern sieht, welche Hürden oder Probleme auftreten könnten und welche offenen Fragen noch zu klären sind.

 

Anschließend griff  Prof. Dr. Manfred Miosga als neutraler Moderator die Fragen auf und ließ sie von den anwesenden Fachreferenten beantworten. Was an diesem Abend nicht geklärt werden konnte, wurde ebenfalls vermerkt. Jeder hatte die Möglichkeit, seine Befürchtungen zu äußern und das Projekt kritisch zu hinterfragen. Vertreter der Stadt, des Planungsverbandes, der Firma Ostwind, der Umweltschutzingenieur sowie ein Steuerberater standen Rede und Antwort und gaben fachkundig Auskunft.

Manfred Miosga dankte allen Anwesenden, dass – trotz des hoch emotionalen Themas – der Dialog stets fair und sachlich verlaufen sei, sowie den Referenten, die fachlich und zugleich verständlich alle Informationen transparent dargelegt hätten.