Klimakom Referenzen


Klimakom Referenzen Klimaschutz

Klimakom Referenzen Mediation

Klimakom Referenzen Stadtentwicklung

Stadt- und Regionalentwicklung

Das Stiftland ist eine kommunale Allianz im Landkreis Tirschenreuth in der Oberpfalz an der Grenze zu Tschechien.

KlimaKom führt ab dem 23. Juni 2015 einen Vitalitäts-Check 2.0 im Stiftland durch, der vom Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz finanziert wird. Neben dem Stiftland hat sich bereits die Steinwald-Allianz dem Check durch KlimaKom unterzogen. Ziel eines solchen Checks ist eine vitale, eine lebendige, attraktive und demografiegerechte Gemeindeentwicklung auf der Grundlage der ureigenen Potenziale zur Innenentwicklung:

Der Vitalitäts-Check 2.0 stellt zuersteinmal ein Erhebungsinstrument dar, um den Grundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung" stärker in den Fokus von politischen Entscheidungsträgern, Gemeindeverwaltungen und der öffentlichen Wahrnehmung insgesamt zu rücken. Bei der Durchführung werden sowohl einzelne Ortsteile, als auch interkommunale Anknüpfungspunkte in die Analyse mit einbezogen, um ein möglichst umfassendes Bild von den kommunalen Gegebenheiten zu ermöglichen. Die Bestandserhebung konzentriert sich dabei schwerpunktmäßig auf die Themenfelder Bevölkerungsentwicklung, Flächennutzung, Siedlungsstruktur und Bodenpolitik, Versorgung und Erreichbarkeit, bürgerschaftliches Engagement sowie Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Somit werden aufbauend auf den spezifischen örtlichen Gegebenheiten und auf Basis objektiv nachvollziehbarer Daten Eindrücke vermittelt, aus denen sich Handlungsfelder und Anknüpfungspunkte für die weitere demografiegerechte Gemeindeentwicklung ableiten lassen.

Einen zentralen Bestandteil der Bestandserfassung im Rahmen des Vitalitäts-Check 2.0 stellt dabei die Identifizierung gemeindlicher Innenentwicklungspotenziale dar. Gelingt es diese zukünftig verstärkt in Wert zu setzen, so stellt dies bereits einen großen Beitrag zu einer ressourcen- und flächensparenden städtebaulichen Entwicklung sowie zur Etablierung wohnortnaher Grundversorgungsstrukturen dar, wodurch letztlich eine deutliche Vitalisierung der gesamten Gemeinde gelingen kann. Durch die stückweise Rückgewinnung einer möglicherweise bereits verlorengegangenen Funktionsvielfalt werden weiterhin die Auswirkungen der demografischen Entwicklung abgemildert und die Attraktivität der Gemeinden als Lebens- und Wirtschaftsstandort gesteigert.